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Trommeln für den „Slider“

Die Roadshow unter dem Motto „Schreiben ist Gold“ hat Schneider Schreibgeräte genutzt, um in ganz Deutschland für die Marke zu werben. Das Unternehmen zieht eine positive Bilanz der Aktion, auch der Bürofachhandel habe direkt profitiert.

Umsetzungsbeispiele der Kampagne von Schneider: wirkungsvolle Akzente gesetzt und Abverkäufe gesteigert
Umsetzungsbeispiele der Kampagne von Schneider: wirkungsvolle Akzente gesetzt und Abverkäufe gesteigert

Die zweite „Slider“-Roadshow von Schneider Schreibgeräte war nach Angaben des Unternehmens ein Erfolg auf ganzer Linie. Nach der Produkteinführungskampagne im letzten Jahr habe man mit der Marketing-Kampagne 2013 an den Erfolg des ersten Jahres angeknüpft und ihn übertroffen. Auch der Handel konnte direkt profitieren durch die diesjährige Verknüpfung der Kampagne in den sozialen Medien.

Unter dem Motto „Schreiben ist Gold“ waren vier Promotion-Teams mit ihren BMW-Minis im Schneider-Design von Anfang April bis Mitte Juni an rund 70 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz unterwegs. In die Promotionen einbezogen wurden auch Fachhändler, bei denen das Laufpublikum die Slider-Produkte probieren und dabei am großen Schneider-Glücksrad Preise gewinnen konnte. Ziel der Promotionen war es, Studenten an den Hochschulen sowie Kunden im Ladengeschäft vom außergewöhnlich leichten gleitenden Schreiben der Viscoglide-Technologie, die alle Slider-Produkte gemeinsam haben, zu überzeugen.

Begleitend zur Roadshow belegte Schneider wieder Großflächenplakate an belebten Plätzen, die das Kampagnenmotto „Schreiben ist Gold“ kommunizierten. Sie machten auf das große Gewinnspiel aufmerksam, bei dem passend zum Motto bis zum 30. September Gold zu gewinnen ist.

„Die durch die erste ‚Slider‘-Roadshow 2012 aktivierte Aufmerksamkeit im Handel und beim Konsumenten wurde durch die erneute massive Werbekampagne konsequent ausgebaut“, ist man bei Schneider überzeugt. Der Wiedererkennungswert der Marke und der Produkte habe sich vertieft, die Produkteigenschaften konnten neuen Interessenten vermittelt werden und als Marke gewann Schneider viele neue Fans hinzu. Der Social-Media-Kanal Facebook habe sich als hervorragende Verknüpfung zwischen Online- und Offline-Kampagne herauskristallisiert und verstärkt zum Austausch mit der Zielgruppe beigetragen. So konnten die Kunden über Facebook bei einem witzigen Gewinnspiel teilnehmen, bei dem Auszüge aus literarischen Klassikern neu interpretiert werden sollten. Diese Idee verbreitete sich schnell in den sozialen Netzwerken.

Schneider sieht sein Konzept als vollen Erfolg: Im Handel konnten die Abverkäufe spürbar gesteigert werden. Und im kommenden Jahr werde man erneut massiv in Werbemaßnahmen investieren.

www.schneiderpen.de

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