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Durable-Mitarbeiter packen mit an

Soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung werden im Iserlohner Unternehmen schon seit Jahrzehnten nachhaltig gelebt. Aus der im Oktober 2006 gestarteten Kooperation mit dem WWF entstand jetzt ein Mitarbeiter-Arbeitseinsatz vor Ort.

Großes Interesse: Durable-Einladung zum Aktionswochenende an der Elbe
Großes Interesse: Durable-Einladung zum Aktionswochenende an der Elbe

Großes Interesse: Durable-Einladung zum Aktionswochenende an der ElbeSpontane und, wo möglich, nachhaltige Hilfe für Opfer von Naturkatastrophen sind für den Büroartikel-Hersteller und seine Mitarbeiter selbstverständlich. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Unterstützung. Jüngstes Beispiel: Rund 30 Mitarbeiter reisten an ihrem freien Wochenende per Bus in das durch Hochwasser in Mitleidenschaft gezogene Gebiet zwischen Mulde- und Saale-Mündung, um beim Aufforstungsprojekt „Mittlere Elbe“ mitzumachen. Durable unterstützt den WWF (World Wide Fund for Nature) dabei seit Oktober des vergangenen Jahres mit Spenden aus Erlösen ausgewählter Reinigungsprodukte. Je 10 Cent von jedem in Deutschland verkauften Aktionsprodukt fließen in das Umweltprojekt „Mittlere Elbe“.

Lagebesprechung: Durable-Marketingchef Horst Bubenzer (links) zusammen mit den WWF-Verantwortlichen
Lagebesprechung: Durable-Marketingchef Horst Bubenzer (links) zusammen mit den WWF-Verantwortlichen

Lagebesprechung: Durable-Marketingchef Horst Bubenzer (links) zusammen mit den WWF-VerantwortlichenIm Vorfeld der Aktion wurden über die hausinterne Mitarbeiterzeitschrift und den symbolischen Aufruf „Packen wir’s an!“ Freiwillige für den vom 31. August bis 2. September terminierten Arbeitseinsatz in Dessau gesucht. Es folgten zahlreiche Meldungen aus den Durable-Standorten Iserlohn, Gotha, Kamen und Stettin. „Wir wollen im Rahmen der Kooperation mit dem WWF neben der rein monetären Unterstützung vor allem die ideelle Komponente nicht außer Acht lassen“, so Durable-Marketingchef Horst Bubenzer zur Entscheidung, auch vor Ort aktiv zu werden. Beeindruckend war die positive Resonanz und die spontane Hilfsbereitschaft im Mitarbeiterkreis.

Beile, Spaten, Astscheren und Gummistiefel standen für das Aktionswochenende zur Verfügung, bei dem es unter der Leitung von WWF-Projektleiterin Dr. Astrid Eichhorn diverse Aufräumarbeiten entlang der Elbe zu verrichten gab. Neben der körperlichen Betätigung für einen guten Zweck erhielten die Mitarbeiter zudem detaillierte Informationen über Natur- und Artenschutz und über die umfangreichen Arbeiten, die bei einem konkreten Projekt zu verwirklichen sind.

Mit viel Engagement dabei: rund 30 Durable-Mitarbeiter beim Arbeitseinsatz
Mit viel Engagement dabei: rund 30 Durable-Mitarbeiter beim Arbeitseinsatz

Mit viel Engagement dabei: rund 30 Durable-Mitarbeiter beim ArbeitseinsatzHintergrund für das Durable-Engagement war die Elbehochwasser-Katastrophe. Im Sommer 2002 herrschte in vielen Teilen Deutschlands der Ausnahmezustand. Dutzende Flüsse, darunter die Elbe mit ihren Nebenflüssen, waren über die Ufer getreten und verursachten verheerende Schäden. Grund für die Auswirkungen des Hochwassers ist der drastische Raubbau an natürlichen Überschwemmungsgebieten und Auenwäldern sowie die fortwährende Begradigung und Einengung der Flussläufe. Der WWF bemüht sich in seinem seit 2001 laufenden Naturschutzgroßprojekt „Mittlere Elbe“ um den Erhalt und, wo nötig, die Wiederanbindung dieser wertvollen Auenflächen an das natürliche Wasserregime der Elbe.

www.durable.de

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