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Erfolgreicher Start in Paderborn

Nach vier Wochen Pilotbetrieb eröffnete offiziell der erste „FotoToGo”-Shop in Paderborn. Das Interesse an dem neuen Konzept war groß, auch die Betreiber – Karl und Jörg Malinowsky – können bereits eine positive Bilanz ziehen.

di support-Geschäftsführer Ralph Naruhn: „Wir sehen das Konzept als reine Marketing-Unterstützung für den Handel an.”
di support-Geschäftsführer Ralph Naruhn: „Wir sehen das Konzept als reine Marketing-Unterstützung für den Handel an.”

di support-Geschäftsführer Ralph Naruhn: „Wir sehen das Konzept als reine Marketing-Unterstützung für den Handel an.”Viele Händler, Vertreter von Fachhandelskooperationen und Fotoindustrie sowie die Presse waren am 21. Februar zur offiziellen Eröffnung des ersten „FotoToGo”-Shops gekommen, um sich zu informieren. „Diese neue Art des Foto Shops unterscheidet sich konzeptionell von den meisten bekannten Auftritten des Fotofachhandels. Aber genau das ist der entscheidende Punkt, der es vielen Händlern ermöglichen kann, die auch meist unbefriedigende Ertragslage zu verbessern“, so Ralph Naruhn, Geschäftsführer der di support GmbH.

Es wurden bereits erste Kooperationsgespräche mit Industrie und Handel geführt, die sich dem Shop-Konzept anschließen und es fördern möchten. Auch die Betreiber des ersten „FotoToGo”-Shops in Paderborn – Karl und Jörg Malinowsky – können bereits eine erste positive Bilanz ziehen. „Wir haben das Geschäft vor der offiziellen Eröffnung Ende Februar einige Wochen lang im Testlauf betrieben und können schon jetzt sagen, dass sich das Konzept bewährt hat. Dank der relativ geringen Personalkosten und der erzielten Margen macht das Geschäft schon nach wenigen Wochen richtigen Spaß“, resümiert Jörg Malinowsky.

Ergänzung des Shop-KonzeptsAufgrund der vielen Nachfragen soll das Shop-Konzept in den nächsten zwei Monaten auch um kleinere Shop-in-Shop-Lösungen ergänzt werden. Erste Installationen sind bereits für Mai geplant. Zweck eines „FotoToGo”- Shops ist es, dem Händler eine Plattform zu bieten, mit der er sein Bildergeschäft wettbewerbsfähig und effizient gestalten kann. Der Betreiber des Ladens bleibt in jeglicher Form Unternehmer und ist auch weiterhin sein eigener Chef. Es handelt sich auch nicht um ein Franchise-Modell, so dass weder laufende Zahlungen noch Einstiegsgebühren anfallen. „Wir sehen das Konzept als reine Marketing-Unterstützung für den Handel an. Unser Unternehmen liefert das Werkzeug und Verbrauchsmaterial zur Bilderproduktion und kann hierdurch die Ladengestaltung subventionieren.

Der Händler wirbt mit der Marke ,FotoToGo’ für seine Bilderdienstleistungen, so dass für beide Seiten eine Win-Win-Situation entsteht“, so Ralph Naruhn. „Wir werden weder mit den Einkaufskooperationen konkurrieren noch Großhändler für Fotoartikel werden. Die Shops bleiben eigenständig, und das angebotene Produkt-Sortiment wird wie bislang bei der jeweils angeschlossenen Gruppe oder den gewohnten Lieferanten bezogen“, ergänzt Naruhn. Die di Support GmbH spricht mit ihrem neuen Konzept gezielt den Fachhandel an und unterstreicht hierdurch ihre Treue zu diesem Vertriebsweg.

Zur Eröffnung des ersten „FotoToGo”-Shops in Paderborn kamen mehr Besucher als erwartet.
Zur Eröffnung des ersten „FotoToGo”-Shops in Paderborn kamen mehr Besucher als erwartet.

Zur Eröffnung des ersten „FotoToGo”-Shops in Paderborn kamen mehr Besucher als erwartet.www.di-support.dewww.FotoToGo.de

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