BusinessPartner PBS

Rote Karte für den Papierstau ...

... und grünes Licht für komfortable Aktenvernichtung: Rexel erweitert das erfolgreiche „Mercury”-Sortiment um innovative Produkte, die durch eine neue Technologie Papierstaus von vornherein vermeiden.

Papierstaus von vornherein vermeiden: „Mercury” startet bei Überladung nicht, erst wenn die zugeführte Papiermenge stimmt, gibt es „grünes Licht”.
Papierstaus von vornherein vermeiden: „Mercury” startet bei Überladung nicht, erst wenn die zugeführte Papiermenge stimmt, gibt es „grünes Licht”.

Papierstaus von vornherein vermeiden: „Mercury” startet bei Überladung nicht, erst wenn die zugeführte Papiermenge stimmt, gibt es „grünes Licht”.Das Besondere an den „Mercury”-Geräten: Die Aktenvernichter „denken mit”. Sensoren im Gerät erfassen bereits vor dem Betrieb die eingelegte Papiermenge. Zeigt der Aktenvernichter grünes Licht, wird der Vorgang automatisch, ohne Risiko eines Papierstaus, gestartet. Ist die zulässige Papierkapazität überschritten, beginnt der „Mercury” erst gar nicht mit dem Vernichten, sondern zeigt mit einem roten Licht an, dass der Papierstapel zu groß ist und verkleinert werden muss. Entnimmt man ein paar Blätter, wird daraufhin der Vorgang automatisch wieder gestartet. Die bislang nervenden und zeitraubenden Papierstaus werden damit vermieden und gleichzeitig die Lebensdauer der Geräte verlängert, so der Hersteller. Für den Anwender ist diese Neuheit durch die beleuchtete Papierzuführung besonders einfach in der Handhabung.

Damit kommt Rexel einer häufig gestellten Anwenderforderung beim Aktenvernichten entgegen. Denn das Vermeiden von Papierstau sei eines der wichtigsten Kaufargumente, wie eine von Büromaschinenexperten des Unternehmens durchgeführte Marktforschung ergab. Weitere Entscheidungskriterien sind schnelle Durchlaufzeiten, ein leises Betriebsgeräusch und möglichst wenige Entleerungen des Abfallbehälters. Dank der geräuscharmen Induktionsmotoren und der großen Abfallbehälter erfüllen die „Mercury”-Aktenvernichter diese Anforderungen optimal.

Die „Mercury”-Aktenvernichter gibt es in verschiedenen Modellen als persönliche und als Abteilungs-Büroaktenvernichter.
Die „Mercury”-Aktenvernichter gibt es in verschiedenen Modellen als persönliche und als Abteilungs-Büroaktenvernichter.

Die „Mercury”-Aktenvernichter gibt es in verschiedenen Modellen als persönliche und als Abteilungs-Büroaktenvernichter.Die große Modellvielfalt bietet Geräte für den persönlichen Einsatz am Schreibtisch oder als zentrales Abteilungsgerät, zum Beispiel: • den „Mercury RSX 1227” für den persönlichen Bereich, mit 4x40-mm-Partikelschnitt (Sicherheitsstufe 3);

er verarbeitet maximal 12 Blatt pro Vorgang und vernichtet auch CDs und Kreditkarten, • den kompakten „Mercury RSX 1530” für kleine bis mittelgroße Büros, mit 4x45-mm-Partikelschnitt und 15 Blatt Kapazität, • den „Mercury RDX 1970” für hohes Papieraufkommen, mit 4x45-mm-Partikelschnitt, er schafft 19 Blatt in einem Durchgang, sein 70-l-Abfallbehälter fasst bis zu 850 Blatt, • den „Mercury RSS2230”, mit 6-mm-Streifenschnitt (Sicherheitsstufe 2 für allgemeines Schriftgut);

vernichtet bis zu 22 Blatt in einem Vorgang.

www.acco.com

Verwandte Themen
Informierte über die nächsten Integrationsschritte: Ard Jen Spijkervet auf der Leitz Business Lounge in Frankfurt
Erstes Händler-Event unter dem Acco-Dach weiter
Acco Brands kann von der Esselte-Übernahme profitieren.
Esselte-Übernahme gibt Acco Umsatzschub weiter
Ard-Jen Spijkervet
Ard-Jen Spijkervet übernimmt weitere Aufgaben weiter
Acco Brands schließt die Esselte-Übernahme ab.
Acco Brands schließt Akquise der Esselte Group ab weiter
Bis Anfang Februar sollen die letzten Hürden für die Übernahme von Esselte durch Acco Brands genommen werden.
Acco Brands darf Esselte übernehmen weiter
ACCO Brands nutzt Paperworld-Auftritt weiter