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Eine Erfolgsgeschichte

Mit drei Werkzeugmachern und einem Hilfsarbeiter begann der Firmengründer Jakob Maul die Produktion. Heute tätigt das Unternehmen mit 190 Mitarbeitern, an zwei Standorten in Deutschland, über 17 Millionen Euro Umsatz.

Links: Bereits seit 1931 werden Waagen in Bad König im Odenwald produziert. / Designwaage Maulstudio i - Datentransfer von der Waage zum Rechner.
Links: Bereits seit 1931 werden Waagen in Bad König im Odenwald produziert. / Designwaage Maulstudio i - Datentransfer von der Waage zum Rechner.

Links: Bereits seit 1931 werden Waagen in Bad König im Odenwald produziert. / Designwaage Maulstudio i - Datentransfer von der Waage zum Rechner.Der Odenwälder Hersteller Maul fertigt seit 75 Jahren Briefwaagen. Das Sortiment reicht von Hebelwaagen und Federwaagen über Paketwaagen bis zu den heutigen elektronischen Waagen mit Schnittstellen – die Bürowaagen hatten dabei immer eine Schlüsselrolle. Spezialwaagen wie zum Beispiel Eierwaagen oder Zählund Präzisionswaagen rundeten das Sortiment ab. Mit der neuen Solarwaagen- Generation setzte Maul 1999 Maßstäbe: High-SolarTec-Waagen mit Low-Power- Asic-Technologie. Heute ist der Schritt in die nächste Dimension getan. Portotabellen können bei Gebührenänderungen einfach aus dem Internet heruntergeladen werden. Auch die Anbindung über eine Schnittstelle ist gelöst, der weltweite Datenaustausch damit realisierbar. Bei den im eigenen Haus entwickelten und gefertigten solarbetriebenen Elektronikwaagen ist das Familienunternehmen, das zu den Gründungsmitgliedern des Office Gold Clubs zählt, nach eigenen Angaben weltweit Marktführer. Ein eigener Werkzeugbau und modernste Fertigungsstätten sind die Voraussetzung für kurze Entwicklungszeiten und hohe Qualität. Viele Patente und Designpreise bestätigen die Innovationskraft des Odenwälder Familienunternehmens.

„Nur wir sind in der Lage, mit rund fünfzig Modellen dem Handel das gesamte Brief- und Paketwaagen- Sortiment aus eigener Entwicklung und Fertigung bieten zu können“, erklärt Maul-Geschäftsführer Stefan Scharmann mit Stolz. Insgesamt werden 85 Prozent des von Maul vertriebenen Sortiments im eigenen Haus entwickelt und gefertigt. So wundert es nicht, dass Maul Gründungsmitglied der Initiative „Standort Deutschland – Verantwortung für die Zukunft“ ist. Ebenso unterstützt Maul den vom Altenaer Kreis ins Leben gerufenen PBS-Ehrenkodex, der ein faires Geschäftsverhalten in der PBS-Branche fördern und gegen wettbewerbswidrige Praktiken vorgehen möchte. Alle relevanten Informationen sind im Internet unter www.maul.de abrufbar.

Mit dem „Commerce Connector“ der Firma Weitclick bietet Maul zudem einen speziellen Kundenservice. Jeder Interessent kann sofort sehen, ob und bei welchem Fachhändler ein gesuchtes Produkt online angeboten wird. „Der erste Weg des Endverbrauchers ist häufig die Homepage des Herstellers“, erläutert Maul-Geschäftsführer Stefan Scharmann. „Bisher war die Beschaffungskette Hersteller – Fachhandel im Internet häufig unterbrochen. Mit diesem Tool werden die Anfragen kanalisiert, der Bedarf kann durch unsere Fachhandelspartner in der für das Internet üblichen Geschwindigkeit gedeckt werden.“

Kontakt: www.maul.de

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