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Die Zentrale von Mercator-Leasing in Schweinfurt
Die Zentrale von Mercator-Leasing in Schweinfurt

Komplett-Pakete für den Kunden schnüren

Immer mehr Fachhändler möchten ihren Kunden ganzheitliche Lösungen anbieten die den gesamten Office-Equipment-Bedarf abdecken. Das neue Finanzierungskonzept von Mercator-Leasing macht genau dies möglich.

Der moderne Bürofachhandel bietet seinen Kunden heutzutage nicht nur MFP- oder Drucksysteme, sondern ganzheitliche Lösungen: Der Kunde wünscht „Rundum-Sorglos-Pakete“, etwa von der Datenerzeugung über die -speicherung bis hin zur -ausgabe, und dies alles möglichst integriert in ein effizientes Prozessmanagement. „Eine passende Finanzlösung, die diese Situation ganzheitlich und übersichtlich abbildet, gibt es bis dato jedoch nicht“, erklärt Rolf Hahn, Geschäftsführer von Mercator-Leasing. Status Quo im Bürofachhandel seien einzelne Verträge für Multifunktionssysteme oder die Büroeinrichtung beispielsweise – mit jeweils einzelnen Geschäftsbedingungen, Konditionen, Laufzeiten und verschiedenen Ansprechpartnern für den Endkunden. Dabei zählt die Finanzierung des gesamten Office-Equipment-Bedarfs über Leasing oder Miete zu einer interessanten Option, ist sie doch häufig günstiger als andere Finanzierungsformen. Obendrein ist die Wirtschaftlichkeit dadurch gewährleistet, dass Kosten an die Erträge angepasst werden können.

Mercator-Leasing hat nun mit dem Office-Solutions-Vertrag ein Modell geschaffen, um dem Wunsch vieler Fachhändler zu entsprechen. Rolf Hahn: „Das Ziel von Mercator-Leasing ist es, alle Anbieter von Office-Equipment mit ganzheitlichen, zukunftsorientierten Lösungen zu bedienen.“ Dabei stehen All-in- und Seitenpreislösungen im Vordergrund. Das Finanzierungskonzept ermöglicht zudem die Integration von Fleet- beziehungsweise Assetmanagement und Archivierung.

Das Baukastensystem des Office-Solution-Vertrags
Das Baukastensystem des Office-Solution-Vertrags

Neu beim „Office-Solutions“-Vertrag ist, dass auch andere Produkte einbezogen werden können. Man kann sich das wie ein Baukastensystem vorstellen: Letztendlich kann der gesamte Office-Equipment-Bedarf eines Endkunden durch einen einzigen Vertrag abgedeckt werden: etwa MFP- und Drucksysteme, Archivierung, Fleetmanagementlösungen, Telefonie, IT-Hardware, Software, Präsentationstechnik oder auch sonstige Produkte wie Kaffeemaschinen. Und dabei sei es egal, ob der Kunde mit allen Produkten sofort oder, über Erweiterungen in Teilschritten, in der Zukunft ausgestattet werden soll, betont Hahn.

Die Verträge werden als All-in-Vertrag mit Preisdefinitionen ausgeführt, die auf das jeweilige Produkt abgestellt sind: beispielsweise einem „Klickpreis“ für MFP- und Drucksysteme, einem „Portpreis“ für Telefonie oder einem „Pay-per-Seat“ für IT-Arbeitsplätze. Da jedes Produkt unterschiedliche Service- und Supportleistungen fordert, hat Mercator-Leasing entsprechend produktspezifische Service-Level-Agreements entwickelt. Sie ergänzen den „Office-Solutions“-Vertrag. Somit steht die Office-Solutions-Finanzierungslösung sowohl als Standardformularvertrag wie auch als Individuallösung (Large-Account-Vertrag oder Rahmenvereinbarung) zur Verfügung.

Eine Vertragslösung für alles, was im Büro benötigt wird, dies bietet dem Endkunden einige wichtige Vorteile:

Rolf Hahn, Geschäftsführer Mercator-Leasing
Rolf Hahn, Geschäftsführer Mercator-Leasing

Der Händler seines Vertrauens wird zum „Ansprechpartner Nummer eins“, der sowohl die Beschaffung als auch die rund um das Produkt anfallenden Dienstleistungen koordiniert.

Der Kunde kann Einsparungen im Beschaffungsprozess und in der Verwaltung seines Equipments erzielen.

Die Flexibilität bei künftigen Bedarfsänderungen – seien es Erweiterungen, Austausch oder Abmietungen – ist jederzeit gewährleistet.

 

Mit der Vielzahl an Optionen bei der Vertragsgestaltung sowie mit der zuverlässigen Umsetzung könne Mercator-Leasing die Marktposition der Fachhändler und ihre Kundenbindung stärken, ist Rolf Hahn überzeugt. Zudem bieten nach seiner Ansicht die Vielzahl der Produkte, die in die Verträge integriert werden können, auch nach Vertragsabschluss „exzellente Chancen“ auf qualifizierte Optimierungsgespräche mit dem Endkunden – und damit die Erhöhung des wirtschaftlichen Erfolgs.

Der Geschäftsführer von Mercator-Leasing sieht das Finanzunternehmen auch in der Position des Beraters. Er empfiehlt dem Fachhandel, sich ein partnerschaftliches Netzwerk mit Anbietern anderer Produktbereiche aufzubauen, um dem zunehmenden Kundenwunsch nach ganzheitlichen Lösungen entsprechen zu können. Die Weiterentwicklung eines Fachhändlers zu einem Systemhaus sei dagegen mit nicht unerheblichen Risiken verbunden und damit für Viele keine kurz- und mittelfristig geeignete Strategie.

Über Mercator-Leasing

Seit fast 25 Jahren entwickelt Mercator-Leasing Finanzkonzepte für mobile Investitionsgüter – für Hersteller und Fachhändler unterschiedlichster Branchen. Das Finanzunternehmen betreut rund 25 000 gewerbliche und öffentlich-rechtliche Kunden und konnte über die vergangenen Jahre Bilanzsumme und Neugeschäftsvolumen kontinuierlich steigern. Aktuell weist sie eine Bilanzsumme von 250 Millionen Euro aus.

www.mercator-leasing.de

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