BusinessPartner PBS

Ein breites Spektrum anbieten

Computer-Zubehör bietet gerade im Office-Umfeld großes Potential. BusinessPartner PBS hat beim Distributor Devil und beim Zubehör-Spezialisten Hama nachgefragt, wie der Handel mit EDV-Zubehör beim Kunden punkten kann.

Auch auf der diesjährigen CeBIT präsentierte der Monheimer Zubehör-Spezialist Hama sein umfangreiches Portfolio.
Auch auf der diesjährigen CeBIT präsentierte der Monheimer Zubehör-Spezialist Hama sein umfangreiches Portfolio.

Auch auf der diesjährigen CeBIT präsentierte der Monheimer Zubehör-Spezialist Hama sein umfangreiches Portfolio.Vor allem Wireless Computing liegt im Trend, weiß Devil-Vertriebschef Jörg Hasselbach. „Besonders kabellose Mäuse, Tastaturen und Lautsprecher gehen sehr gut.“ Das Spektrum reicht von Heim- und Büroprodukten bis hin zu hochwertigen Ausführungen, die vor allem von Gamern bevorzugt werden, sowie WLAN-Produkten wie Sticks, Router, Media- und Audioplayer. Darüber hinaus verzeichne der Distributor steigende Nachfrage nach Full-HD-fähigen TFTs. In puncto Zubehör seien hier besonders zugehörige Kabel, Adapter und Schnittstellen, die IT und Unterhaltungselektronik verbinden, gefragt. Wachsende Nachfrage gilt nach wie vor für Note-, Netbooks und PDAs samt Zubehör. Und auch leistungsfähige Speicherkarten, externe Festplatten und Brenner sowie zunehmend auch NAS-Systeme liegen laut dem Vertriebsleiter im Trend. Zubehör rund um diese Auswahl sollte nicht fehlen. „Hier lohnt es, ein breites Spektrum anzubieten“, weiß Hasselbach. Der Braunschweiger EDV-Spezialist unterstütze den Fachhandel mit einem breitgefächerten Portfolio, persönlicher Beratung und schneller Logistik. Dies ermögliche Fachhändlern, ein breites Sortiment anzubieten, ohne dabei kostenintensive Lagerhaltung aufzubauen.

„Uns ist es wichtig, die vielen unterschiedlichen Ansprüche der Verbraucher zu erkennen und diesen gerecht zu werden”, erklärt Frank Wäsler, Vertriebsleiter PBS bei Hama.
„Uns ist es wichtig, die vielen unterschiedlichen Ansprüche der Verbraucher zu erkennen und diesen gerecht zu werden”, erklärt Frank Wäsler, Vertriebsleiter PBS bei Hama.

„Uns ist es wichtig, die vielen unterschied-lichen Ansprüche der Verbraucher zu erkennen und diesen gerecht zu werden”, erklärt Frank Wäsler, Vertriebsleiter PBS bei Hama.Der Trend in Sachen Peripherie geht ganz klar auf die USB-Schiene, also hin zu Hubs, USB-Kabeln und Speichersticks, meint Frank Wäsler, Vertriebsleiter PBS beim Monheimer Zubehör-Spezialisten Hama. Auch Lesegeräte, vor allem die, die mit Micro-SD-Karten arbeiten, seien zurzeit gefragt. „Web-Cams, Headsets und Eingabegeräte wie Maus und Tastaturen führen die Liste ja schon länger an und gehören auch weiterhin in jeden Fachhandel.“ Neu hinzu komme momentan das Spezial-Zubehör für Netbooks, die der Brache gerade einen Boom bescheren und deren Zubehör sehr margenträchtig ist und auch weiter sein wird, meint auch Wäsler.

Neben Leistung und Spezifikationen spielen darüber hinaus auch zunehmend andere Faktoren eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. „Viel Wert wird mittlerweile, besonders bei der jungen Generation, auf ein modisches, stylisches Aussehen gelegt. IT wird immer mehr zum Lifestyle-Produkt, das auch im Wohnzimmer bestehen muss. Viele Produkte unterscheiden sich nicht mehr hauptsächlich in puncto Leistungen und Spezifikationen, sondern zum Beispiel in Design, Ergonomie und nicht zuletzt auch Markenbeliebtheit“, erklärt der Devil-Gesamtvertriebsleiter. „Ergonomie ist sicherlich auch weiterhin ein großes Thema“, weiß auch der Hama-Vertriebsleiter. Im Sortiment des Monheimer Zubehör-Spezialisten liege der Schwerpunkt allerdings nicht auf einzelnen Produktfeldern, sondern mehr auf der Vielfalt. „Uns ist es wichtig, die vielen unterschiedlichen Ansprüche der Verbraucher zu erkennen und diesen gerecht zu werden. Daher bieten wir neben den ergonomischen Produkten und Modellen auch Unterschiede in Design oder Funktionalität.“

Wie und mit welchen Produkten er sich positionieren will, müsse jeder Händler individuell für seinen Standort entscheiden, meint Devil-Vertriebschef Jörg Hasselbach.
Wie und mit welchen Produkten er sich positionieren will, müsse jeder Händler individuell für seinen Standort entscheiden, meint Devil-Vertriebschef Jörg Hasselbach.

Wie und mit welchen Produkten er sich positionieren will, müsse jeder Händler individuell für seinen Standort entscheiden, meint Devil-Vertriebschef Jörg Hasselbach.Schwieriger als die Sortimentsauswahl und entsprechende Verkaufsargumente ist die Differenzierung vom Wettbewerb. Wie er sich positionieren wolle, müsse jeder Händler individuell für seinen Standort entscheiden, meint Hasselbach. „Beratung und Dienstleistung sowie die Bereitschaft, den Kunden auch mit Vor-Ort-Service zu unterstützen, sind sicher ein guter Weg.“ Gerade ältere Menschen bräuchten oft Hilfe im technischen Bereich und wünschen eine gute Beratung bei elektronischen Produkten, weiß Wäsler. „Solche Gespräche kann der Händler nutzen, um die Zweckmäßigkeit von Zubehör zu zeigen, zu erklären und entsprechende Produkte gleich mit zu verkaufen.“

Ebenfalls ein wichtiger Punkt sei der Web-Auftritt des Händlers. „Ist dieser modern und informativ, schließt der Kunde automatisch auf das Ladenlokal und bekommt Lust, dort einzukaufen.“ Die Erfahrungen jedenfalls zeigten, meint Wäsler, dass „guter Service im Gegensatz zu aggressiver Preispolitik verkaufsfördernder sein kann.“

www.devil.de www.hama.de  

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