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Schutz vor Feinstaub

Die Verunsicherung über die Gesundheitsgefahr ist groß: Eine Forsa-Umfrage offenbart Wissenslücken zum Thema Laserdrucker-Emissionen. Um bis zu 94 Prozent kann der Feinstaubfilter „tesa Clean Air“ den Ausstoß senken.

Einfache Anbringung: Befestigung mit selbstklebendem Klettsystem
Einfache Anbringung: Befestigung mit selbstklebendem Klettsystem

78 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlen sich unzureichend über das Feinstaubrisiko von Laserdruckern und mögliche Gesundheitsschäden informiert. Das ergab eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag von Tesa unter 1000 Internetnutzern zwischen 25 und 55 Jahren. Noch größere Unsicherheiten gibt es bei den möglichen Schutzmaßnahmen. So wissen 87 Prozent der Befragten nicht, wie sie sich vor Feinstaub aus Laserdruckern schützen können – eine Gefahr, da viele Arbeitnehmer täglich große Mengen Feinstaub aus Laserdruckern einatmen. Bei jedem gedruckten Blatt werden für das Auge unsichtbare Staubpartikel freigesetzt, die ihren Weg in die Lunge und sogar bis in den Blutkreislauf finden. Einige Druckermodelle stoßen so viele Partikel aus, dass die Belastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht. Über zwei Drittel der Angestellten in Büros arbeiten mit Laserdruckern und sind von dem Feinstaubproblem potenziell betroffen.

Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub-Emissionen sind von der Größe der Partikel abhängig. Experten des Berufsgenossenschaftlichen Forschungsinstituts für Arbeitsmedizin schätzen die ultrafeinen Staubpartikel wesentlich gefährlicher ein als große Staubpartikel. Studien zufolge können Partikel ab einer Größe von durchschnittlich weniger als 10 Mikrometern die Lungenfunktion verschlechtern. Partikel unter einer Größe von 2,5 Mikrometern können bereits systemische Krankheitseffekte wie Tumore oder Herzkreislaufschwäche auslösen.

Tesa hat auf den Handlungsbedarf früh reagiert. „Wir bieten ein Produkt an, das kostengünstig sicheren Schutz vor Feinstaub aus Laserdruckern bietet. Der Filter senkt den Feinstaubausstoß um bis zu 94 Prozent“, sagt Tesa-Pressesprecher Reinhart Martin. „tesa Clean Air“ wurde als erster Feinstaubfilter vom TÜV-Nord zertifiziert und schützt Arbeitnehmer zwölf Monate oder etwa 70 000 Ausdrucke lang. Der Feinstaubfilter lässt sich mit einem Klettsystem einfach auf dem Lüftungsschacht des Druckers anbringen. Er besteht aus einem dreilagigen Spezial-vlies, das auch die besonders gesundheitsgefährdenden kleinsten Stäube filtert. Qualität, Funktionsweise und Kühlung des Druckers werden laut Hersteller-Information durch den Filter nicht beeinträchtigt.

Laserdrucker-Emissionen: Einige Modelle produzieren so viele Partikel, dass die Belastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht.
Laserdrucker-Emissionen: Einige Modelle produzieren so viele Partikel, dass die Belastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht.

Der neue Feinstaubfilter ist ein Kooperationsprodukt von Tesa SE und dem Filterproduzenten Freudenberg Filtration Technologies. Mit der Zusammenarbeit bündeln die Unternehmen ihre jeweiligen Stärken.

Die „tesa Clean Air“-Feinstaubfilter sind kompatibel mit vielen Modellen verschiedener Druckerhersteller; Modellübersicht und Händlernachweis sind auf der eigenen Website zu finden.

Features

· eingetragenes Warenzeichen

· erfolgreich eingeführt

· in drei Größen erhältlich

www.tesa-clean-air.com

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