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Die Zahl der Laserdrucker – und damit die Belastung der Raumluft mit Feinstaub – nimmt in Deutschland weiter zu. Das Spezialvlies der „tesa Clean Air“-Filter vermindert den Feinstaub-Ausstoß der Geräte.

Drucker werden immer kleiner, schneller und leiser. Gerade Laserdrucker sind dank ihrer hohen Qualität, des geringen Wartungsaufwands und sinkender Anschaffungskosten in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Allein 2008 wurden nach einer Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung in Deutschland etwa zwei Millionen dieser Geräte und über 21 Millionen Tonerkartuschen verkauft.

Doch sicherer sind Laserdrucker nicht unbedingt geworden. Noch immer setzen einige Modelle so viel Feinstaub frei, dass die Belastung in ihrer Umgebung der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht1). Welche Gefahr dabei tatsächlich von den Druckern ausgeht, ist noch ungewiss. Eine Invitro-Untersuchung des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Uniklinik Freiburg im Juli 2010 erhärtete jedenfalls den Verdacht: Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Emissionen von Laserdruckern sogar zu Veränderungen des Erbguts führen können.

Schutz vor Feinstaub: Feinste Partikel werden vom Spezialvlies des Filters aufgenommen und dauerhaft gebunden.
Schutz vor Feinstaub: Feinste Partikel werden vom Spezialvlies des Filters aufgenommen und dauerhaft gebunden.

Mit bloßem Auge ist Feinstaub übrigens nicht sichtbar. Die Größe der Partikeln reicht von weniger als 0,1 bis 10 Mikrometern. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist etwa 70 Mikrometer dick. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt gerade die besonders kleinen Feinstaubpartikel mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern als gefährlich ein. Die winzigen Partikel gelangen über die Atemwege in die Lunge, zum Teil auch bis in den Blutkreislauf. Wissenschaftler befürchten daher seit Jahren eine Gefahr für die Gesundheit.

Um das Risiko durch Laserdrucker besser einschätzen zu können, sind weitere Untersuchungen nötig. Bis dahin atmet die Mehrzahl der Druckeranwender große Mengen Feinstaub ein. Tesa hat mit der Einführung von „tesa Clean Air“ bereits im Oktober 2009 darauf reagiert. Gemeinsam mit dem Filterspezialisten Freudenberg Filtration Technologies wurde ein Filter auf den Markt gebracht, der den Feinstaubausstoß von Druckern um bis zu 94 Prozent senken kann2).

Mit ein paar einfachen Handgriffen lässt sich der „tesa Clean Air“-Filter am Lüftungsschacht des Druckers anbringen. Seine drei Lagen aus Spezialvlies nehmen nach Angaben des Herstellers selbst feinste Partikel auf und binden sie dauerhaft. Der Filter schützt die Anwender bis zu zwölf Monate oder rund 70 000 Ausdrucke lang und kann dann über den Hausmüll entsorgt werden. Der TÜV Nord hat die Wirksamkeit getestet und zertifiziert. Weder die Kühlleistung noch die Funktionsweise und Qualität des Druckers werden demnach durch den Filter beeinträchtigt. Der „tesa Clean Air“ ist in drei Größen und damit passend für verschiedene Druckermodelle erhältlich.

Features

· senkt Drucker-Emissionen um bis zu 94 Prozent

· vom TÜV bestätigt

· in drei Größen erhältlich

www.tesa.de

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