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Fit für Managed Print Services

Lexmark bietet seit mehr als zehn Jahren Managed Print Services an. Das umfassende Know-how in diesem Bereich gibt der Lösungsanbieter auch an seine Partner weiter. Michael Lang, Direktor Channel DACH bei Lexmark Deutschland, erläutert die Details.

Herr Lang, wie definiert Lexmark Managed Print Services?

„Der Lexmark Fleetmanager unterstützt unsere Partner, professionelle Beratung und Betreuung rund um MPS anzubieten“, sagt Michael Lang.
„Der Lexmark Fleetmanager unterstützt unsere Partner, professionelle Beratung und Betreuung rund um MPS anzubieten“, sagt Michael Lang.

Unter Managed Print Services verstehen wir ein aktives Dienstleistungskonzept, das Unternehmen dabei unterstützt, ihren individuellen Output zu steuern und Prozesse zu optimieren. Dabei definieren wir MPS als einen kontinuierlichen und modularen Prozess, denn die Service-Leistungen werden stets den individuellen Veränderungen und Weiterentwicklungen im Unternehmen angepasst. Unternehmen können dabei selbst entscheiden, welche Serviceleistungen sie in Anspruch nehmen wollen. So kann das Konzept ausschließlich die Neuorganisation und kontiniuierliche Betreuung der Outputinfrastruktur beinhalten. Es bietet aber auch die Möglichkeit, weitergehende Service-Module zu integrieren wie beispielsweise die automatische Bestellung von Verbrauchsmaterialien durch den Service Provider und die Verwaltung digitaler Inhalte im Rahmen einer breiter angelegten Capture-, Prozess- und Content-Management-Strategie. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Basisdienstleistungen (BPS) und gemanagten Outputdienstleistungen (MPS). Während sich BPS ausschließlich auf das Zubehör- und Serviceangebot kombiniert mit Monitoring und der Rechnungsstellung konzentrieren, stellt ein MPS-Angebot die Proaktivität in den Mittelpunkt.

Welche Vorteile haben Managed Print Services für kleine und mittlere Unternehmen?

Für mittelständische Unternehmen entwickelt Lexmark MPS-Dienstleistungen gemeinsam mit Partnern. Dabei analysiert der Partner bei jedem MPS-Projekt zunächst individuelle Anforderungen und entwickelt dann maßgeschneiderte Strategien. Wesentliche Vorteile für mittelständische Unternehmen sind eine vollständige Transparenz und Kontrolle über die Outputkosten sowie die Optimierung von Prozessen. Beispielsweise lässt sich der Vorgang der Verbrauchsmaterialbeschaffung komplett automatisieren. Dadurch entfällt die teure Vorfinanzierung und Einlagerung und die Mitarbeiter brauchen sich nicht mehr um den Austausch der Tonerkassetten zu kümmern. Auch Wartungsprozesse lassen sich weitgehend automatisieren: Der Techniker meldet seinen Besuch zur präventiven Wartung an, ohne dass der Drucker eine Fehlermeldung anzeigt. Zudem bieten moderne Multifunktionsgeräte Zugang zu Lösungen, die dokumentenbasierte Prozesse automatisieren.

Wie unterstützen Sie Ihre Fachhändlern beim Thema MPS?

Wir stellen unseren Fachhändlern beispielsweise den Lexmark Fleetmanager zur Verfügung, der unsere Partner dabei unterstützt, professionelle Beratung und Betreuung rund um MPS anzubieten. Das Tool haben wir auf Basis unserer langjährigen MPS-Erfahrung entwickelt. Die herstellerübergreifende Software beobachtet die Output-Umgebung des Kunden und informiert über die Auslastung jedes Geräts sowie über besondere Vorkommnisse wie beispielsweise Papierstau oder Tonerstandswarnmeldungen. Kunden und Partner erhalten somit eine höhere Transparenz über Gerätenutzung, Ausfallzeiten und mögliche Kostenersparnis. Auch der zukünftige Bedarf lässt sich mit dem Fleetmanager planen. Damit können sie sich im Wettbewerb bestmöglich positionieren und zusätzlichen Umsatz generieren.

www.lexmark.de

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