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Output-Kosten transparent machen

„Hauptthema für Kunden sind kalkulierbare Preise“, sagt Matthias Hilbert, Regional Business Manager DACH bei Xerox. Neben neuen Outputsystemen stand bei der „Colour Roadshow“ deshalb das „PagePack“-Konzept im Fokus.

Mit dem A3-Farbdrucker „Phaser 7800“ (l.) und dem A4-Multifunktionssystem „ColorQube 8700“ hatte der US-amerikanische Hersteller zwei interessante Neuheiten im Gepäck.
Mit dem A3-Farbdrucker „Phaser 7800“ (l.) und dem A4-Multifunktionssystem „ColorQube 8700“ hatte der US-amerikanische Hersteller zwei interessante Neuheiten im Gepäck.

Nach dem erfolgreichen Auftakt der „Colour Roadshow“ im April hat die Desktop Printing & Supplies Group (DPSG) von Xerox die Veranstaltungsreihe im Juni fortgesetzt. Nach Stationen bei Systeam, Tech Data und Ingram Micro stand zum Abschluss der Tour noch ein Stopp bei Printec in der Nähe von Frankfurt am Main auf der Agenda. Eine gute Gelegenheit für Matthias Hilbert, Regional Business Manager DACH bei Xerox, eine erste Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die künftigen Themen sowie die Mehrwerte, die der Hersteller seinen Fachhandelspartnern bietet, zu geben. Nach einem „grandiosen Geschäftsjahr“ mit deutlich zweistelligem Wachstum, ist Hilbert optimistisch: „Sicher wird es schwer, das sehr gute Ergebnis auch in diesem Jahr zu halten“, sagt der Manager. Durch ein leistungsstarkes Produkt- und Serviceportfolio aber auch die kontinuierliche Arbeit wachse man im deutschsprachigen Raum jedoch beständig und sei zuversichtlich, das Geschäft weiter ausbauen zu können. Die Resonanz auf die Roadshow sei mit rund 80 Besuchern sehr gut gewesen, resümiert Hilbert. „Wir haben sehr positives Feedback von unseren Partnern erhalten“, was letztlich auch daran liege, dass man jedem Händler geeignete Produkte und Lösungen biete, mit „denen er sein Geschäft ausbauen und seine Margen verbessern kann.“

„Die meisten Unternehmen wissen nach wie vor weder welche Art von Dokumenten sie drucken noch wieviel sie für welche Seite zahlen“, erklärt Xerox-Manager Matthias Hilbert.
„Die meisten Unternehmen wissen nach wie vor weder welche Art von Dokumenten sie drucken noch wieviel sie für welche Seite zahlen“, erklärt Xerox-Manager Matthias Hilbert.

Als eines seiner Highlights präsentierte Xerox sein neues Solid-Ink-System „ColorQube 8700“, das als erstes A4-Multifunktionssystem die gleiche umfassende Ausstattung mitbringt wie bislang nur A3-Systeme des US-amerikanischen Herstellers. Hohe Druckauflösung, einfache Bedienung via Touchscreen und standardmäßiger Duplexdruck sind nur einige der Features, die das System vor allem für kleine Unternehmen, aber auch für Kunden mit einem höheren Druckvolumen attraktiv machen. Mit den A3-Farbdrucker „Phaser 7800“, der mit vielen Farbqualitätstools, umfassenden Funktionen zur Medienverarbeitung und professionellen Veredelungsoptionen ausgestattet ist, sowie der Farbmanagementsoftware „PhaserMatch 5.0“ präsentierte der Output-Spezialist weitere Lösungen, mit denen sich Händler gerade im grafischen Umfeld vom Wettbewerb differenzieren können. Mit dem „PagePack“-Modell, stellte die DPSG ein Konzept in den Mittelpunkt, die Händlern den Einstieg ins Vertragsgeschäft und somit einen ersten Schritt in Richtung Print Management-Geschäft ermöglicht. „Als Händler muss ich zu erst einmal ein Seitenpreiskonzept verkaufen können, sonst ist Managed Print Services (MPS) kein Thema“, kennt Hilbert die Anforderungen. Mit dem „PagePack“-Konzept bietet Xerox seinen Partnern die Möglichkeit einen All-Inclusive-Service-Vertrag, der sowohl das Verbrauchsmaterial als auch den Vor-Ort-Service beinhaltet, zu vermarkten. Bei dem Konzept, das sich vor allem an gewerbliche Endkunden vom kleinen und mittelständischen Unternehmen richtet, verkauft der Partner seinen Kunden einen „PagePack“-Vertrag. Service und Wartung der Geräte wird von Xerox übernommen. Der Partner bleibt dabei weiterhin erster Ansprechpartner für seinen Kunden und profitiere von attraktiven Margen sowie einer langfristigen Kundenbindung.

„Hauptthema für Endkunden sind kalkulierbare Preise“, weiß der Xerox-Manager. Gerade hier hätten viele Unternehmen durch unstrukturierte Einkaufsprozesse und einem Wildwuchs in der Output-Infrastruktur Verbesserungsbedarf. „Die meisten Unternehmen wissen nach wie vor weder welche Art von Dokumenten sie drucken noch wie viel sie für welche Seite zahlen.“ Bei vielen Angeboten im Markt gilt: Je höher die Farbdeckung desto teurer die Druckkosten. Beim „PagePack“-Konzept hingegen sind die Preise Maschinenabhängig. „Ob A3, A4 oder Bannerdruck, egal was gedruckt wird, es ist immer ein fester Seitenpreis für Farbe oder Schwarzweiss, unabhängig von der Flächendeckung “, erklärt Hilbert.

An den insgesamt vier Stationen der „Colour Roadshow“ stand neben den neuen Produkten und Konzepten vor allem ein intensiver Austausch zwischen Hersteller und Handel auf dem Programm.
An den insgesamt vier Stationen der „Colour Roadshow“ stand neben den neuen Produkten und Konzepten vor allem ein intensiver Austausch zwischen Hersteller und Handel auf dem Programm.

Auch für Händler bietet das Konzept viele Vorteile. Neben einer attraktiven Marge biete der „Page Pack“-Vertrieb eine langfristige und sichere Einnahmequelle. Auch die Einstiegsvoraussetzungen sind niedrig. Benötigt wird lediglich eine Schulung, die je nach Kenntnisstand nicht länger als einen Tag dauert. Unterstützung erhalten Fachhandelspartner zudem über die IT-Channel-Line, die bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit „PagePack“ biete man dem Handel ein rundes Konzept, um erfolgreich ins Vertragsgeschäft einzusteigen, betont Hilbert. Wichtig sei jedoch, „nicht nur ein Mal einen Vertrag verkaufen zu wollen, sondern das Thema kontinuierlich voranzutreiben.“

www.xerox.de

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