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Jetzt ist die „Zeit zu Handeln“

Bei einer Roadshow unter dem Motto „Zeit zu Handeln“ hat Drucker- und Kopiererhersteller Kyocera nicht nur über aktuelle Outputlösungen informiert, sondern auch ein neues Ausbildungskonzept für Händler vorgestellt.

Große Gutshöfe wie hier in Glonn bei München boten nicht nur eine außergewöhnliche Kulisse für die deutschlandweite Roadshow des Outputspezialisten Kyocera, sondern unterstrichen auch das Motto „Zeit zu Handeln”.
Große Gutshöfe wie hier in Glonn bei München boten nicht nur eine außergewöhnliche Kulisse für die deutschlandweite Roadshow des Outputspezialisten Kyocera, sondern unterstrichen auch das Motto „Zeit zu Handeln”.

Große Gutshöfe wie hier in Glonn bei München boten nicht nur eine außergewöhnliche Kulisse für die deutschlandweite Roadshow des Outputspezialisten Kyocera, sondern unterstrichen auch das Motto „Zeit zu Handeln”.Mehr als 600 Partner informierten sich an den fünf Stationen der deutschlandweiten Tour in einer unkonventionellen Marktplatz-Atmosphäre, die das Thema der Roadshow „Handeln“ optisch aufgriff. Anstatt auf den üblichen Konferenzstühlen nahmen die Teilnehmer auf Holzkisten inmitten einer farbenfrohen Kulisse Platz. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind individuelle Lösungen, die ein nachweisbares Einsparpotenzial bieten, beim Kunden gefragter denn je. Hier müssen wir gemeinsam mit unseren Händlern ansetzen. Aus diesem Grund haben wir unsere Roadshow auch unter das Motto ,Zeit zu Handeln’ gestellt“, erklärt Kyocera-Vertriebsdirektor Dietmar Nick. „Auch in diesem Jahr bieten wir unseren Partnern mit innovativen Produktkonzepten zahlreiche Möglichkeiten, sich im harten Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu positionieren.“ So haben die Meerbuscher nicht nur mit vier Farbmultifunktionssystemen der „TaskAlfa“-Serie mit zahlreichen technischen Neuentwicklungen vor allem im Lösungsbereich aufgerüstet. Neben verbesserten Sicherheitsapplikationen bieten die Systeme ein umfassendes Geräte- und Accounting- Management. Der Hersteller bringt auch vier neue „EcoLaser“-Drucker sowie drei neue „EcoSys“-Farbdrucker auf den Markt.

„Das Tagesgeschäft eines Händlers besteht nicht mehr nur aus den üblichen Wartungsund Instandhaltungsmaßnahmen”, weiß Kyocera-Vertriebsdirektor Dietmar Nick.
„Das Tagesgeschäft eines Händlers besteht nicht mehr nur aus den üblichen Wartungsund Instandhaltungsmaßnahmen”, weiß Kyocera-Vertriebsdirektor Dietmar Nick.

„Das Tagesgeschäft eines Händlers besteht nicht mehr nur aus den üblichen Wartungsund Instandhaltungsmaßnahmen”, weiß Kyocera-Vertriebsdirektor Dietmar Nick.„Handeln bedeutet, Entscheidungen zu treffen, Möglichkeiten zu erkennen und diese zu nutzen“, weiß auch Kyocera-Marketing Director Oliver Kreth. Gerade die momentane Situation im Drucker- und Kopierer-Markt, aber auch die Konjunkturkrise biete dem Handel Möglichkeiten, sich zu differenzieren, meint Kreth. Gemeinsam mit dem Fachhandel habe der Hersteller im vergangenen Jahr 1841 Projekte gewonnen und die Umsätze um 14 Prozent gesteigert.

Auch weiterhin wolle sich der Meerbuscher Output-Spezialist deshalb als verlässlicher Partner zeigen.

Nach Ansicht des Marketing Directors wird sich der vom Verdrängungswettbewerb gekennzeichnete Markt künftig stabilisieren. Hier sieht Kreth vor allem im Lösungsgeschäft eine gute Möglichkeit für den Fachhandel, die momentane Markt- und Konjunktursituation für sich als Chance zu nutzen. Hier seien „viele Fachhändler schon recht gut aufgestellt“. Dennoch gebe es bei einigen Händlern noch Bedarf an Schulungen, Aus- und Weiterbildungskonzepten.

„Das Tagesgeschäft eines Händlers besteht nicht mehr nur aus den üblichen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Heutzutage spielt vor allem eine umfassende Beratungsleistung eine zentrale Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg“, weiß auch Nick.

Gerade die momentane Marktsituation biete auch zahlreiche Chancen für den Handel,meint Kyocera-Marketing Director Oliver Kreth.
Gerade die momentane Marktsituation biete auch zahlreiche Chancen für den Handel,meint Kyocera-Marketing Director Oliver Kreth.

Gerade die momentane Marktsituation biete auch zahlreiche Chancen für den Handel,meint Kyocera-Marketing Director Oliver Kreth.Dabei hat sich besonders der Vertrieb von Software zu einer treibenden Kraft im Markt entwickelt. Allerdings werden die Potenziale in diesem Bereich kaum abgerufen. Der Grund dafür ist häufig mangelndes Update- und Lizenz-Know-how der Händler. Der Hersteller startet daher ein neues Ausbildungsprogramm, mit dem Fachhändler ihre Mitarbeiter in diesem Bereich schulen lassen können. Dank eines speziellen E-Learning-Programms sowie verschiedener Video und Web-Ex-Sessions wird der Lernprozess effektiv unterstützt und der Aufwand sowie die Kosten des Partners auf ein Minimum reduziert. Ein Online- Lernmanagement-System erleichtert es den Händlern außerdem, die Ausbildung der Mitarbeiter im Überblick zu behalten und entsprechend zu koordinieren. Im Rahmen des Programms stehen drei aufeinander aufbauende Module zur Verfügung. So können Mitarbeiter zum Network-Spezialisten, Solution Advisor oder zum Solution Professional ausgebildet werden. Die Teilnehmer des Ausbildungsprogramms können insgesamt drei vom Branchenverband Computing Technology Industry Association (CompTIA) anerkannte Zertifizierungen erlangen: A+, Network+ und PDI+. „In Japan haben wir ein Schriftzeichen für den Begriff Krise, das gleichzeitig Gefahr und Chance bedeutet. Sowohl mit unseren Produkten als auch mit unserem Ausbildungsprogramm bieten wir dem Handel hervorragende Möglichkeiten, die Chancen, die diese Krise bietet, zu nutzen. Jetzt muss er nur noch handeln“, so Nick.

www.kyocera.de  

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