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Erfolgreiche Entdeckungsreise

Über 4200 Besucher kamen zur „IM.Top“ von Ingram Micro. Unter dem Motto „Expedition 2011 – Partner treffen. IT-Welten entdecken“ nahm der Distributor die Besucher seiner Hausmesse mit auf eine Reise ins All und in die Tiefsee.

Mit rund 4200 Besuchern war auch die diesjährige „IM.Top“ gut besucht.
Mit rund 4200 Besuchern war auch die diesjährige „IM.Top“ gut besucht.

Schon die Titelmelodie der bekannten Indiana-Jones-Filme, der „Raiders March“ von John Williams, stimmte die Besucher der „IM.Top“ auf einen abenteuerlichen Tag ein. Die Szenerie der Expeditionsthemenwelten beflügelte dann den Entdeckerdrang: Auf 7500 Quadratmetern präsentierten 177 Aussteller im abenteuerlich gestalteten Océ EventCenter in Poing bei München die Trends in der Produkt- und Technologieentwicklung.

Sehen Ingram Micro gut aufgestellt: Die Ingram-Micro-Geschäftsführer Gerhard Schulz, Marcus Adä und Robert Beck (v.l.).
Sehen Ingram Micro gut aufgestellt: Die Ingram-Micro-Geschäftsführer Gerhard Schulz, Marcus Adä und Robert Beck (v.l.).

Von der Reise ins All der Networking und Software Group (NSG), über den Produktdschungel der Systems, Mobility und Components Group (SMCG), die Bergwelt der Digital Imaging Group (DIG) und die Eiswelt der Value Added Distribution (VAD) bis hin zu den Tiefen der Unterwasserwelt der Consumer Electronics Group (CEG) und dem Vulkan in der Feuerwelt der Data Capture/Point of Sale (DC/POS) Division waren die verschiedensten Szenarien vertreten. Und auch die vielseitigen Fachvorträge, die Diskussionen und die Live-Interviews mit dem Ingram-Micro-Management fanden regen Anklang.

Im Fokus der Hausmesse standen auch in diesem Jahr wieder Mehrwertthemen wie das digitale Klassenzimmer. Vor einem Jahr hat der Distributor seinen Bereich Education vorgestellt. Was sich hier im vergangenen „Schuljahr“ getan hat, zeigten die Dornacher gemeinsam mit Industriepartnern auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern. Zu sehen gab es von der Hard- und Software über die fachgerechte Montage bis hin zu Transportlösungen praktisch alles, was für die Ausstattung eines multimedialen Klassenzimmers gebraucht wird. Über maßgeschneiderte Komplettlösungen für leichteres Lehren und Lernen – mit besonderem Blick auf Beratung und Service – informierte zudem die Initiative „Edukick 2.0“, bestehend aus den Partnern Braingame, Stiefel, Lenovo, BenQ, Microsoft und Ingram Micro.

Im Rahmen der Veranstaltung weihte der Distributor auch ein digitales Klassenzimmer in der Volksschule Poing ein.
Im Rahmen der Veranstaltung weihte der Distributor auch ein digitales Klassenzimmer in der Volksschule Poing ein.

Während der „IM.Top“ weihte der Distributor auch ein digitales Klassenzimmer in der Volksschule Poing ein, das der Broadlinder gemeinsam mit den Herstellerpartnern Acer, Mobile IT Service und dem Münchner Systemhaus Brünings & Sander realisiert hat. Im Rahmen des Projekts wurde, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Schule, eine Komplett-Lösung zusammengestellt: Neben einem interaktiven Whiteboard und einem speziell für den Schul-Einsatz geeigneten Projektor enthält die Ausstattung ein Notebook für den Lehrer, Netbooks für die Schulklasse sowie eine Transport- und Sicherheitslösung für das Equipment.

Wie wichtig die Ausrichtung auf diese vertikale Märkte ist, betont Ingram-Micro-Deutschland-Chef Gerhard Schulz. „Die IT erobertet neue Märkte“, erklärt der Manager. Getrieben werde diese Entwicklung vor allem durch Faktoren, wie zunehmende Bandbreiten, höhere Baudichten und längere Batterielaufzeiten, die neue Produkte und somit neue Anwendungsszenarien ermöglichen. „Die IT-Branche steht vor einem hervorragenden Jahrzehnt“, prognostiziert Schulz. Zielsetzung sei es, „gemeinsam mit dem Handel und den Industriepartnern diese Wachstumsmärkte bei vollständigem Service- und Produktangebot zu besetzen.“ Damit folge man auch weiterhin der Philosophie des One-Stop-Shoppings.

Krönender Abschluss der Entdeckungsreise war die Party in den Münchener Eisbach Studios.
Krönender Abschluss der Entdeckungsreise war die Party in den Münchener Eisbach Studios.

Neben dem Bereich Education sieht Schulz vor allem im Health-Care-Umfeld Potenzial, ein entsprechender Geschäftsbereich befinde sich derzeit in Gründung. „Wir erweitern ständig unser Portfolio“, berichtet der Ingram-Micro-Deutschland-Chef. „Dabei ergänzen sich Volumen- und Value-Produkte mit neuen Lösungsbereichen und stark wachsenden Marktsegmenten“, so der Manager, der den Distributor vor diesem Hintergrund auch in 2011 auf der Erfolgsspur sieht, weiter. Auch vom zunehmenden Druck aus Straubing und Soest lässt sich Schulz deshalb nicht aus der Ruhe bringen. „Wir werden auch in 2011 die Marktführerschaft behalten und ausbauen“, kündigt er an.

Dass Ingram Micro nicht nur gute Geschäfte macht, sondern auch richtig feiern kann, zeigte der Distributor im Anschluss. In der Partykulisse der Eisbach Studios in München wurde bis in die frühen Morgenstunden kräftig gefeiert.

Ausgezeichnet ...

Am DIG-Stand war die Verleihung des „Vendor Awards DIG 2010“ von Ingram Micro an Kyocera Mita Deutschland eines der Highlights. Wichtige Kriterien für die Auszeichnung waren Umsatz, Wachstum, Logistik-Service, Marketingprogramme, Partnerschaft und Kundenstruktur, in denen Kyocera Mita überzeugen konnte. Patrick Köhler (links), Director DIG-DACH-Region und Pan-European-Business-Unit bei Ingram Micro, überreichte den Award an Axel Hirsch, Vertriebsleiter Distribution Deutschland bei Kyocera Mita.

www.ingrammicro.de

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