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„Digital Lifestyle” unterm Funkturm

Mehr Aussteller, weniger Besucher, dennoch hat die IFA 2008 nach Angaben der Veranstalter die Erwartungen übertroffen, nicht nur bei Consumer Electronics, sondern auch im neuen Ausstellungsbereich „Home Appliances“.

Bis zum Vormittag des 3. September besuchten rund 220 000 Teilnehmer die diesjährige IFA. Im Vergleich zum Vorjahr, als rund 235 000 Besucher auf das Berliner Messegelände strömten, ist dies zwar ein leichter Rückgang. Dennoch: Mit einem Ordervolumen von über drei Milliarden Euro ist die IFA gerade im Vorfeld des Vorweihnachtsgeschäfts für viele Hersteller eine wichtige Orderplattform. Zuwächse von mehr als zehn Prozent beim Ordervolumen, 24 Prozent mehr registrierte Fachhändler bestätigen laut Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (Gfu) und Messe Berlin als Veranstaltern den erfolgreichen Abschluss der europaweit größten Messe für Consumer Electronics. Mit 1245 Ausstellern aus 63 Ländern war die Messe internationaler als je zuvor. Mit 122 000 Quadratmetern vermieteter Ausstellungsfläche war die Neuheitenschau unterm Funkturm zudem die flächengrößte in ihrer Geschichte.

Mit dem neuen Ausstellungsbereich „Home Appliances“ hat die IFA den Spagat zwischen den Branchen geschafft und präsentierte mit zahlreichen Highlights - vom kompletten Heimkino über mobile Fotodrucker bis zu innovativen Elektrohausgeräten – „Digital Lifes
Mit dem neuen Ausstellungsbereich „Home Appliances“ hat die IFA den Spagat zwischen den Branchen geschafft und präsentierte mit zahlreichen Highlights - vom kompletten Heimkino über mobile Fotodrucker bis zu innovativen Elektrohausgeräten – „Digital Lifestyle” unter dem Berliner Funkturm.

Mit dem neuen Ausstellungsbereich „Home Appliances“ hat die IFA den Spagat zwischen den Branchen geschafft und präsentierte mit zahlreichen Highlights - vom kompletten Heimkino über mobile Fotodrucker bis zu innovativen Elektrohausgeräten – „Digital Lifestyle” unter dem Berliner Funkturm.Mit der Integration von Elektrohausgeräten haben die Veranstalter allen Unkenrufen zum Trotz eine mutigen, aber auch wichtigen Schritt gewagt, bedenkt man Themen wie Konvergenz der Technik und Heimvernetzung. Und so fiel die Resonanz auf den neuen Ausstellungsbereich „Home Appliances“ recht gut aus. „Das erfolgreiche Konzept der IFA ist die exzellente Basis für den nachhaltigen geschäftlichen Erfolg. Zusätzlich zu der erfolgreichen Präsentation der CE-Branche haben die Aussteller der Elektrohausgeräteindustrie durch begeisternde Präsentationen die Stärke ihrer Marken beeindruckend präsentiert“, erklärt Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gfu. Und auch Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, betont: „Die IFA ist die wichtigste Orderplattform für Handel und Industrie. Mit der Integration der Elektrohausgeräte wird eine nie da gewesene Angebotsvielfalt geschaffen, wodurch die Qualität der IFA als Orderplattform noch weiter an Attraktivität zunimmt. Die Veranstalter und die Aussteller beider Branchen ziehen übereinstimmend eine positive Bilanz.”

Geprägt wurde das Aufgebot der Neuheiten jedoch nicht nur von den Ausstellern aus dem Bereich Home Appliances, die mit komfortablem Lebensstil, gesunder Ernährung und schonender Zubereitung der Lebensmittel Trends bei Hausgeräten zeigten und bewiesen, dass diese bereits längst zum Gedanken des „Digital Lifestyles“ zählen. Auch die etablierten Anbieter der CE-Branche boten dem Fach- und Privatpublikum zahlreiche Neuheiten. Vom Flachbild-Giganten bis zum TV-Handy, vom mobilen Medienplayer bis zum Heimkino – die IFA präsentierte Highlights aus allen Bereichen der Unterhaltung. Dazu zählen nicht nur schlankere Flachbildschirme, mobile und immer leichtere Endgeräte, sondern auch eine immer einfachere Vernetzung, High Definition und Blu-ray.

www.ifa-berlin.de  

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