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„Einkaufstage“ werden zur Lifestyle-Messe

Neue Messehallen, neue Ausstellungsstruktur – und der neue Name „early bird“: Nach 45 Jahren präsentieren sich die H.E.T. Hamburger Einkaufstage ab Januar 2009 in völlig neuem Gewand.

Dank der neuen Messehallen können deutlich mehr Aussteller als bisher ebenerdig platziert werden.
Dank der neuen Messehallen können deutlich mehr Aussteller als bisher ebenerdig platziert werden.

Dank der neuen Messehallen können deutlich mehr Aussteller als bisher ebenerdig platziert werden.Die Neustrukturierung war notwendig geworden, weil sich – wie der CDH Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb in Hamburg auf einer Pressekonferenz erläuterte – der Charakter der Messe entscheidend geändert habe. Beteiligten sich in der Vergangenheit überwiegend Mitglieder des CDH, stellen inzwischen immer mehr Hersteller und designorientierte Kleinunternehmen in Hamburg aus. Durch das ebenfalls immer umfangreichere Rahmenprogramm habe sich die Messe zu einer Lifestylemesse mit wachsender internatonaler Ausrichtung entwickelt.

Ab 2009 werden die rund 870 Aussteller (rund 50 Aussteller mehr als im Sommer 2008) erstmals themenorientiert aufgeteilt: Allein auf den Bereich Papeterie + Büro entfallen rund 180 Aussteller. Vertreten sind außerdem die Bereiche Wohnen + Dekorieren, Kochen + Genießen, Saison + Geschenke, Floristik + Garten, Spielen + Basteln, Schmuck + Accessoires sowie Parfümerie + Wellness.

Messeleiter Volker König erläuterte auf der Pressekonferenz die neuen Strukturen der Hamburger Lifestylemesse „early bird“.
Messeleiter Volker König erläuterte auf der Pressekonferenz die neuen Strukturen der Hamburger Lifestylemesse „early bird“.

Messeleiter Volker König erläuterte auf der Pressekonferenz die neuen Strukturen der Hamburger Lifestylemesse „early bird“.Für all diese Neuerungen steht der Name „early bird“. Viele kennen den Begriff auch durch das Sprichwort „The early bird catches the worm“, also „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Der Name ist – so die Veranstalter – Programm und Aufforderung zugleich. Einerseits eine Aufforderung an die Aussteller, sich rechtzeitig um einen Messestand zu bemühen. Schließlich zeigten die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass die Regionalmessen für viele Aussteller immer interessanter werden. Andererseits sei es als Aufforderung an die Händler zu verstehen, sich früh die aktuellen Kollektionen und Trends anzusehen und auch die vielen Infos und Tipps „mitzunehmen“, die etwa die Fachhandelsseminare auf der Messe böten. Denn nur diejenigen, die die neuesten Strömungen kennen, könnten sich auch ein umfassendes Bild über die Produkte und ihre Märkte machen und ihre Kunden optimal beraten.

Wichtige Basis für die Neugestaltung der größten Regionalmesse für Konsumgüter in Norddeutschland war der Neubau der Hamburger Messehallen. So können beispielsweise die Obergeschosse in den Hallen B2 bis B4 geräumt und mehr Aussteller ebenerdig platziert werden. Genutzt werden bei der ersten „early bird“ vom 10. bis 12. Januar 2009 rund 68 000 Quadratmeter Hallenfläche, das sind etwa 4000 Quadratmeter mehr als bisher.

www.earlybird-messe.de

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