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Nachhaltigkeit als Maxime

Mit seinem inzwischen siebten globalen Nachhaltigkeitsbericht unterstreicht der Büromöbelhersteller Haworth sein weltweites Engagement. Auf regionaler Ebene erfolgte der Beitritt in die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit.

Der im Juni erfolgte Eintritt von Haworth Deutschland in die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit bekräftigt jetzt die Unternehmensphilosophie auch auf regionaler Ebene. Dieses Netzwerk besteht aus Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Gewerkschaften sollen vorrangig Ziele verfolgt werden, die der nachhaltigen Entwicklung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niedersachsen dienen.

Nachhaltigkeit als Unternehmensmaxime: Haworth hat inzwischen bereits den siebten Nachhaltigkeitsbericht aufgelegt.
Nachhaltigkeit als Unternehmensmaxime: Haworth hat inzwischen bereits den siebten Nachhaltigkeitsbericht aufgelegt.

Seit gut einem Jahr gehört Bianca Dönicke, European Sustainability Project Manager, zum Unternehmen. „Wir freuen uns in der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit aktiv zu werden. Als global aufgestelltes Unternehmen ist es uns wichtig, dass wir uns überall dort, wo wir Produktionsstätten haben, lokal engagieren“, betont Dönicke. „Im Fokus unserer Initiative stehen“, wie die Nachhaltigkeitsexpertin weiter erläutert, „neue Methoden und konkrete Maßnahmen, die entwickelt und umgesetzt werden, um die Bedürfnisse der heute lebenden Generation zu befriedigen sowie gleichzeitig die Chancen kommender Generationen zu wahren.“ Zentrales Bekenntnis und Ziel von Haworth ist es, Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu leben. Dieser Prozess beginnt bei der Produktentwicklung, führt weiter über den Einkauf, die Produktion und Logistik zum Vertrieb, der Nutzung und zur Verwertung. Haworth definiert nach Aussage von Bianca Dönicke sieben Handlungsfelder. Ausgehend vom Produkt- und Arbeitsplatzdesign folgt ein umfassendes Energiemanagement, dass den grünen Transport auf die Lieferkette und die gesamte Logistik mit umfasst. Die Felder Null-Abfall, Schadstoffausstoß und grünes Bauen sowie nachhaltiges Standortmanagement beziehen sich dabei auch auf die eigenen Anlagen des Unternehmens. Zentrale Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter und das gesellschaftliche Umfeld haben einen ebenso hohen Stellenwert wie das Engagement aller am Unternehmen Beteiligten.

Seine Verpflichtung gegenüber Nachhaltigkeit hat Haworth in seiner Unternehmensphilosophie verankert: „Während wir stets bestrebt sind, ästhetisch ansprechende, effiziente und ideenreiche Arbeitsplätze zu gestalten, geben wir gleichzeitig unser Bestes, um unsere natürliche Umwelt überall auf der Welt zu schützen und zu bewahren“, so Richard Haworth, Chairman Emeritus. Der siebte Nachhaltigkeitsbericht umfasst die Erfolge 2011 weltweit. Haworth gestaltet Büroräume, einschließlich der eigenen Standorte, unter Berücksichtigung von Green-Building-Initiativen. Nach Indien, China und den USA hat der Global Player auch an allen Standorten in Europa erreicht, dass bei der Produktion keine Abfälle zur Deponie entstehen. Der neue Nachhaltigkeitsbericht steht als Download auf der Website des Unternehmens zur Verfügung.

www.haworth.de

www.nachhaltigkeitsallianz.de

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