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Verunsicherung und die Folgen

Krisengerede hat noch niemandem geholfen – den Kopf in den Sand stecken allerdings ebenso wenig. Wir sprachen mit führenden Branchenakteuren aus Handel, Distribution und Industrie über ihre Erwartungen für 2012.

Wie wird 2012? Spannende Fragen zur Konjunkturentwicklung und den Auswirkungen auf die Branche vor dem Hintergrund verunsicherter Politiker und Wirtschaftslenker
Wie wird 2012? Spannende Fragen zur Konjunkturentwicklung und den Auswirkungen auf die Branche vor dem Hintergrund verunsicherter Politiker und Wirtschaftslenker

Die Fragen

1. Schulden- und Eurokrise sowie weiterhin steigende Rohstoffpreise gehören zu den Rahmenfaktoren, die auch in der PBS-Branche ihre Spuren hinterlassen. Wie beurteilen sie 2011 unter Branchengesichtspunkten sowie für ihr eigenes Unternehmen?

2. Wie sind Ihre Erwartungen für 2012?

 

Benedikt Erdmann, Soennecken

1. Wir blicken auf ein gutes Jahr zurück. Unsere Mitglieder haben sich mehrheitlich positiv entwickelt, und auch die Soennecken wächst in Umsatz und Gewinn. Besonders erfreulich ist, dass wir einige wichtige strategische Vorhaben weiter voran bringen konnten. Der Ergebnisbeitrag der LogServe steigt weiter, und wir haben erste Erfolge im Direktgeschäft. Dort, wo wir selbst nicht aktiv werden durften, konnten wir einige Mitglieder tatkräftig dabei unterstützen, den Umsatz zu holen. Ferner ist die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern im Papeterie-Bereich und im Segment Druck und Kopie enger und inhaltlich anspruchsvoller geworden. Davon profitieren wir alle. Von Krise war also bei der Soennecken nichts zu spüren. Allenfalls eine abflachende Umsatzdynamik im Herbst deutet darauf hin. Würde ich keine Zeitung lesen, hätte ich von der Schulden- und Euro-Krise nichts gemerkt.

2. Wir haben auch 2012 mit Wachstum geplant, das aber ausschließlich aus Mitgliederzuwächsen gespeist wird. Im Bestandsgeschäft planen wir ohne Wachstum, im konjunktursensiblen Einrichtungsbereich sogar mit einem Umsatzrückgang. Da wir uns für 2012 eine deutliche Ergebnis- und Ausschüttungssteigerung vorgenommen haben und zusätzlich die Dienstleistungen für unsere Mitglieder ausbauen, wird es sehr anstrengend werden. Aber wir freuen uns schon darauf, denn es macht Freude, gemeinsam mit einem tollen Team an einer lohnenden Aufgabe zu arbeiten. Im Übrigen: Katastrophen lassen sich nicht vorhersehen. Sollte es ernsthafte Probleme auf den Kapitalmärkten geben, sind wir aber gut vorbereitet.

Ingo Dewitz, Büroring

1. Alle bis heute bekannten Rahmenparameter deuten auf einen stagnierenden PBS-Markt hin. Hierbei sind eine mögliche weltwirtschaftliche Konjunkturabschwächung und auch die Dollar-Entwicklung, die eher Risiken als Chancen darstellt, noch gar nicht ausreichend einkalkuliert. Die anhaltende Rohstoffpreisentwicklung wird sich weiter sowohl auf die Produktions- als auch die Logistikkosten auswirken. Diese Kosten müssen zu großen Teilen auf die Abgabepreise im Markt abgewälzt werden. Mit der Entwicklung beim Büroring im vergangenen Jahr können wir sehr zufrieden sein. Die Neuausrichtung und die damit verbundene interne Neustrukturierung der Abteilungen und Prozesse ist in vollem Gange. Zudem konnten 2011 wichtige strategische Partner auf der Lieferantenseite sowie neue interessante Mitglieder gewonnen werden.

2. Unabhängig von jeglicher wirtschaftlichen Entwicklung ist die Marktgröße immer noch so immens, dass gut geführte Unternehmen außerordentlich wachsen können. Für den Büroring und unsere Mitglieder planen wir in diesem Jahr ein Wachstum weit oberhalb der durchschnittlichen Marktentwicklung und oberhalb des sehr erfolgreichen Jahres 2011. Die genauen Zahlen wollen wir im Januar zur Paperworld kommunizieren.

Michael Purper, Prisma

1. Steigende Rohstoffpreise sind sicherlich ein Punkt, der der PBS-Branche im vergangenen Jahr zu schaffen gemacht hat. Wichtig für eine stabile Nachfrage ist insbesondere eine positive Grundstimmung auf Verbraucherseite. Und genau hier haben sich erste Auswirkungen der Schulden- und Eurokrise bemerkbar gemacht. Die Verdrossenheit sowie das mangelnde Vertrauen in die politische Führung führt zur Verunsicherung beim Verbraucher und damit einhergehend zu Konsumenthaltung. Hinzu kommt die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Standardprodukten der PBS-Branche, die den stationären Fachhandel vor weitere Herausforderungen stellt. Er muss der steigenden Erwartungshaltung seiner Kunden gerecht werden, um weiterhin als bevorzugte Einkaufsstätte wahrgenommen zu werden. Dafür sollten sich Händler auch mit Sortimenten beschäftigen, die nicht unmittelbar mit der Branche in Verbindung gebracht werden. Das gute Ergebnis der Prisma in 2011 mit einer ZR-Umsatzsteigerung von mehr als acht Prozent zum Vorjahr ist größtenteils auf solche Sortimente zurückzuführen.

2. Wie bereits gesagt: Die wichtigste Aufgabe des stationären Fachhandels ist es, den schleichenden Frequenzverlust zu stoppen. Neben der Standortqualität ist dafür eine die Zielgruppe ansprechende Ladengestaltung zusammen mit innovativen Sortimenten und den begleitenden Dienstleistungen unabdingbar. In allen genannten Bereichen unterstützt die Prisma ihre Mitglieder, sei es mit Beratungs- oder Weiterbildungsangeboten. Dass unser Ansatz tragfähig ist, wird durch die positive Entwicklung zahlreicher Mitglieder unterstrichen, bei denen die sich daraus ergebenden Maßnahmen konsequent umgesetzt wurden.

Johannes Peter Martin, Kaut-Bullinger

1. Die deutsche Wirtschaft boomt und trotzt den fiskalischen Verwerfungen und auch den kurzfristigen Lieferengpässen, die durch die verheerende Atomkatastrophe in Japan verursacht waren. Diese Faktoren wirkten sich nur sehr gering auf die Märkte aus. Dies ist eins zu eins auf unsere Geschäftsentwicklung übertragbar. Nach einem guten Jahr 2010 legten wir 2011 nochmals nach und sind um mehr als vier Prozent im Streckenhandel und um über zehn Prozent im Investitionsgüterbereich gewachsen. Nur der Einzelhandel ist hinter den Erwartungen zurück geblieben und hat die Vorjahresmarke nicht erreichen können. Insgesamt bleibt ein Wachstum über alle Bereiche von gut fünf Prozent über dem Vorjahr. Und damit sind wir gut im Geschäft.

2. Für 2012 erwarten wir im Hinblick auf die Umsatzentwicklung eine leichte Abflachung der Steigerungskurve. Für die gesamte Gruppe rechnen wir mit einer Steigerung von noch rund drei Prozent. Wir werden uns deshalb in diesem Jahr mehr der internen Prozessoptimierung widmen und stärker noch als bisher die Internetpräsenz erhöhen sowie das Thema Nachhaltigkeit weiter positionieren.

Michael Meuel, Hugo Hamann

1. Der Konjunkturaufschwung aus 2010 hat sich auch 2011 fortgesetzt, wenn auch mit einer abflachenden Kurve zum Jahresende. Der Verdrängungswettbewerb im Bürobedarf insbesondere mit den Globals hat spürbar zugenommen und wird sich in 2012 fortsetzen. Trotz der zunehmende Verteuerung von Rohstoffen kam es in 2011 mit ganz wenigen Ausnahmen nicht zu überproportionalen Preissteigerungen. Die Hugo-Hamann-Gruppe hat im Bürobedarf ihr Vorjahresumsatzniveau erreicht. Dank einer guten Umsatzsituation in den Bereichen Büroeinrichtung und Kopierer kann die Unternehmensgruppe mit dem Gesamtergebnis 2011 zufrieden sein.

2. Die Margensituation im Handel wird sich weiter verschlechtern. Die Aktivitäten im Online-Markt werden weiter zunehmen. Als großer und etablierter Regio-Player ist die Hugo Hamann-Gruppe wirtschaftlich und personell gut aufgestellt, um im weiter zunehmenden Verdrängungswettbewerb bestehen zu können. Schwerpunktthemen für den Bürobedarf in 2012 sind die Optimierung des Großkundengeschäftes, die Akquisition von Neukunden mit einem veränderten Personalkonzept und der Ausbau der Aktivitäten im Online-Markt.

Thomas Apelrath, Spicers

1. Steigende Preise führten auf der Nachfrageseite zwangsläufig dazu, dass die Käufer sich nach Alternativen umsahen und das Kaufkriterium Preis stärker in den Fokus gerückt wurde. Hiervon profitierten Eigenmarken zu Lasten der Markenhersteller. Für die Distribution bedeutet dies, dass die gleichen Volumina zu niedrigeren Umsätzen bewegt werden müssen. Ein Umstand, der uns als Logistiker nicht erfreut, da hierbei im Regelfall die Effizienz leidet. Ansonsten gilt: Verändert sich der Markt, müssen sich auch die Marktakteure verändern. Spicers hat 2011 wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Ich denke da an unsere Erfolge bei der Ausweitung des Facility-Management-Sortiments und natürlich an den Start des Calipage-Netzwerkes. So gesehen also ein gutes, weil bewegtes Jahr für Spicers.

2. Alle Augen richten sich auf Calipage und die damit verbundenen Marketing-Maßnahmen. Es geht nun darum, schnell Fahrt aufzunehmen und das Netzwerk in Deutschland enger zu knüpfen. Immerhin sind wir aus dem Stand heraus das mit Abstand größte Marketing-Netzwerk in der PBS-Branche, aber dies ist erst der Anfang. Darüber hinaus werden wir in unsere Logistik-Effizienz und Performance investieren, in dem wir zu Beginn des Jahres ein neues Warehouse-Management-System einführen werden. Und es steht natürlich ein Eigentümerwechsel für Spicers an, der neugierig darauf macht, welche Synergieeffekte hier zu nutzen sind. Die erwarteten Preiserhöhungen haben wir in unseren Katalogpreisen berücksichtigt, so dass für unsere Fachhandelspartner die Chance gegeben ist, Preiserhöhungen an den Markt weitergeben zu können.

Dieter Kaas, InterES

1. Vor einem Jahr hatten wir die positiven politischen und gesamtwirtschaftlichen Prognosen für 2011 noch für das Startsignal in eine erfolgreiche Aufwärtsbewegung gerade auch für unsere PBS-Branche gehalten und für die InterES Umsatzzuwächse von zwei bis drei Prozent prognostiziert. Heute sind wir allerdings wieder auf dem Boden der Wirklichkeit angekommen und sind sehr zufrieden, wenn wir – geprägt von einem überraschend stabilen Verbraucherverhalten – das Umsatzniveau des Vorjahres wieder erreichen können. Steigende Rohstoffpreise und die damit verbundenen Preissteigerungen auf breiter Front mussten in 2011 beim Verbraucher durchgesetzt werden, was bei einem gleichbleibendem Umsatz preisbereinigt zu einem leicht rückläufigen Umsatzergebnis geführt hat. Allerdings werden wir uns auch in Zukunft, trotz der weltweit bestehenden finanzpolitischen Risiken und Verunsicherungen, an hohe bzw. weiter steigende Rohstoffpreise sowie eine wachsende Inflationsrate gewöhnen müssen, was sicher nicht nur in unserer Branche automatisch zu deutlich steigenden Abgabepreisen – allein in 2012 von bis zu fünf Prozent – führen wird. Es wird eine wichtige Aufgabe für uns sein, diese Preise im harten Konkurrenzkampf auch an den Verbraucher weitergeben zu können.

2. Nachdem Wirtschaft und Politik bereits vor den Gefahren einer Rezession im Euroraum warnen und die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland für 2012 von allen Fachleuten auf maximal 0,5 Prozent zurückgenommen wurde, dürften wir wiederum froh sein, das Umsatzniveau von 2011 erreichen zu können. Diese Erwartungshaltung ist für uns in der Tat völlig unbefriedigend, spiegelt aber die ungeschminkte Realität unserer Handelslandschaft wieder. Umso mehr müssen wir uns auf die Kernaufgaben kaufmännischen Handelns konzentrieren und mit vielfältigen Ideen unsere Kundenbindung stärken und ausbauen und unsere Margen wo immer möglich verbessern. Auch politisch stehen in unserer kleinen Branche in diesem Jahr Veränderungen an, werden die Weichen neu gestellt, und das Ringen um einen neuen gemeinsamen Handelsverband lässt den Groß- und Einzelhandel aufhorchen. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass eine stabile und erfolgreiche Zukunft immer auch eine breite Basis erfordert und gute (Verbands-) Politik immer für die Menschen gemacht sein muss, indem man sie auf dem langen Weg dorthin mitnimmt.

Horst-Werner Maier-Hunke, Durable, und Vorsitzender PBS Industrieverband

1. Für die Branche ergibt sich ein recht differenziertes Bild. Nur zwei Drittel der Unternehmen im PBS-Industrieverband verzeichneten in 2011 einen Umsatzzuwachs. Gründe hierfür sind zum einen die durch die Finanzkrise verursachte Unsicherheit im Markt sowie die Konjunkturerwartungen der großen Verbraucher, die im Jahresverlauf spürbar skeptischer geworden sind. Zum anderen haben die in der Gesamtjahresbetrachtung gestiegenen Rohstoffpreise deutlich die Kostensituation der Industrieunternehmen belastet. Dabei können wir in Deutschland bislang auf einen im Vergleich noch recht stabilen Markt blicken. Durable hat sich 2011 recht erfreulich entwickelt. Alleine die Übernahme und die erfolgreiche Integration von zwei Firmen bietet für die Zukunft erhebliche Chancen, auch in neuen Sortimentsbereichen langfristig anhaltendes und ertragreiches Wachstum zu generieren.

2. Die Perspektiven für viele Branchenteilnehmer sind recht gemischt – und dies trotz derzeit größtenteils noch guter Auftragseingänge. Wenn die Finanz- und Schuldenkrise nicht im ersten Halbjahr zurückgedrängt werden kann, wird dies konkrete Auswirkungen auf die Realwirtschaft und damit auch auf die Konsumneigung haben. Erste Folgen davon sind bereits aus dem öffentlichen Bereich, und hier insbesondere bei den Kommunen, zu spüren. Für viele Unternehmen dürfte es zudem schwieriger werden, Geld für die Finanzierung zu bekommen. Darüber hinaus wird sich der Strukturwandel zumindest bei einem Teil der klassischen PBS-Sortimente, die ihren Lebenszyklus längst überschritten haben, beschleunigen. Von der Rohstoffpreisseite erwarte ich eine Entspannung. Für Durable bin ich insgesamt gesehen recht optimistisch. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und aufgrund neuer Sortimente für bestehende und neue Kundenzielgruppen sehe ich weiterhin gute Wachstumschancen.

Rolf Schifferens, Faber-Castell, und Sprecher Altenaer Kreis

1. Zur Branchenentwicklung in 2011 möchte ich mich auf die Ende des vergangenen Jahres veröffentlichten Zahlen des Altenaer Kreises beziehen, in dem 20 marktrelevante Markenfirmen organisiert sind. Von Januar bis Oktober sind die Inlandsumsätze um knapp drei Prozent gestiegen, die Exportumsätze liegen dagegen auf dem Niveau des Vorjahres. Bedingt durch Produkteinführungen und zahlreiche Aktivitäten zum 250. Jubiläum wird Faber-Castell das Kalenderjahr insgesamt positiv abschließen. Auffällig war allerdings, dass das Wachstum in 2011 von einigen wenigen Märkten wie unter anderen Deutschland getragen wurde.

2. Die AK-Markenfirmen, einschließlich Faber-Castell, gehen das Jahr 2012 mit vorsichtigem Optimismus an. Die Umsatzerwartungen liegen bei durchschnittlich drei Prozent Wachstum. Die Unsicherheiten im Euro-Raum, aber auch die weiterhin deutlich steigenden Rohstoffkosten, werden wahrscheinlich in diesem Jahr zu einer eher gedämpften Verbrauchernachfrage führen. Faber-Castell sieht sich allerdings gut gerüstet, auch in diesem schwierigen Umfeld Wachstumsimpulse setzen zu können.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

Europas Spitzenpolitiker hetzen von Krisengipfel zu Krisengipfel, die Börsen sind nervös und die Ratingagenturen sorgen für Hiobsbotschaften – doch die deutsche Wirtschaft ist scheinbar losgelöst von allen Turbulenzen im vergangenen Jahr beachtlich gewachsen. Um rund drei Prozent konnte das Bruttoinlandsprodukt zulegen. Schlüsselbranchen wie Chemieindustrie oder Maschinenbau glänzten mit Rekordgeschäften, die Verbraucher waren in Konsumlaune und die Arbeitslosigkeit sank weiter. „Es ist schon frappierend, dass trotz der Verunsicherung durch die Euro-Schuldenkrise in diesem Jahr eine drei vor dem Komma steht“, sagte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise Ende des vergangenen Jahres. „Die meisten Menschen hier kennen die Krise nur aus der Zeitung“, ergänzte Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Aus seiner Sicht erntet Deutschland „jetzt die Früchte der Anstrengungen der letzten zehn bis 15 Jahre“. Die Unternehmen seien unter anderem durch Lohnzurückhaltung und flexiblere Arbeitszeiten wettbewerbsfähiger geworden. Für 2012 sehen Konjunkturexperten aber auch über Deutschland Wolken aufziehen. So rechnete beispielsweise die Bundesbank zuletzt nur noch mit einem Wachstum von 0,6 Prozent.

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