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H&K Messe klagt wegen vivanti-Verkauf

  • 07.02.2014
  • Monitor
  • Stefan Syndikus

Die H&K Messe hat am 30. Januar den von ihr selbst mit der Messe Leipzig geschlossenen Kaufvertrag, die Messe vivanti betreffend, angefochten. Der Kaufvertrag könnte von Anfang an nichtig sein, hieß es jetzt überraschend.

„Die H&K Messe GmbH & Co. KG hat nach fundierter Rechtsberatung den Verkauf der Fachmesse vivanti an die Leipziger Messe GmbH angefochten. Nunmehr bedarf es der raschen Anrufung der Aufsichtsgremien der Messe Leipzig und der gerichtlichen Klärung“, führt Claus Hähnel, Geschäftsführer und bisheriger Veranstalter der vivanti in einer Mitteilung aus. Zur Begründung machte das Unternehmen keine Angaben, es hieß lediglich: „Nach der Messerochade im letzten Messejahr ist es uns gerade heute wichtiger denn je, Ausstellern und Fachbesuchern eine optimale Orderplattform zum besten Termin am Standort NRW mit langfristiger Planungssicherheit zu gewährleisten. Hieran arbeiten wir hart und hoffen, den Ausstellern und Fachbesuchern sehr bald eine langfristige optimale Lösung für die vivanti präsentieren zu können.“

Kontakt: www.hundkmesse.de; www.vivanti-messe.de

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