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Soennecken forciert Fleetmanagement

  • 07.09.2012
  • Handel
  • Werner Stark

Die Projektgruppe der Soennecken MPS Professionals leistet Pionierarbeit beim Thema Fleetmanagement. Im Fokus steht derzeit ein Lastenheft.

Viele Händler wünschen sich eine automatisierte und vereinheitlichte Überprüfung und Verarbeitung der von Fleetmanagement-Systemen übertragenen Daten. Notwendig wäre dafür eine Schnittstelle mit der jeweiligen Warenwirtschaft. Was diese Schnittstelle leisten müsste, wird nun erstmals in einem Lastenheft festgelegt – von einer Projektgruppe der Soennecken MPS Professionals. Das Lastenheft soll den Herstellern von Warenwirtschaften als Grundlage für die Entwicklung der erforderlichen Schnittstelle dienen. Welche Funktionalitäten sind von den Händlern gewünscht, welche garantieren einen reibungslosen Ablauf? In den kommenden Wochen wird sich die Projektgruppe gemeinsam mit IT-Experten der Soennecken mehrfach zusammensetzen, um auf diesem Gebiet Pionierarbeit zu leisten. Auf Wunsch aller Beteiligten soll das Ergebnis komplett herstellerübergreifend als Grundlage für alle Fleetmanagement-Lösungen und Warenwirtschaftssysteme gelten.

Fleetmanagement-Systeme liefern den Händlern eine Vielzahl von Daten. Das Problem ist, dass diese Daten nicht automatisiert überprüft und gewertet werden. Meldet das System etwa, dass die Tonerkartusche eines Output-Geräts noch zu zehn Prozent gefüllt ist, ist die Frage rasch beantwortet, wie viele Seiten damit noch gedruckt werden können. In welcher Zeit diese Menge an diesem bestimmten Gerätestellplatz normalerweise erreicht wird, lässt sich allerdings nur dann prognostizieren, wenn ein Abgleich mit der Volumenhistorie des Geräts durchgeführt wird. Möglich gemacht werden soll dies durch besagte Schnittstelle. Mit ihrer Hilfe könnte der optimale Zeitpunkt für die Lieferung des neuen Toners bestimmt und die Arbeit der Händler erleichtert werden.

Eine weitere Aufgabe der Projektgruppe wird es sein zu definieren, welche periodischen Analysen und Reports die Schnittstelle ermöglichen soll, sowohl im Hinblick auf einzelne Geräte als auch auf die gesamte Flotte. Auf der Basis eines solchen Datenmaterials würden Auffälligkeiten sicher erkannt, das Management der Output-Geräte würde deutlich erleichtert.

Kontakt: www.soennecken.de

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