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Neopost übernimmt PSB

Nach der Übernahme der PSB Postsysteme in Leopoldshöhe/Ost-Westfalen hat Neopost eine weitere 100-prozentige Tochter. Bislang war PSB Handelsvertreter von Francotyp-Postalia (FP).

Durch den Wechsel zu Neopost ergänzt PSB sein bisheriges Angebot in der Postbearbeitungstechnik um Highend-Frankiermaschinen und weitere Briefverarbeitungssysteme von Neopost. Für die Kunden von PSB soll bei der Betreuung, dem persönlichen Service und den Ansprechpartnern alles beim Alten bleiben. Die Gesellschaft wird unter dem Namen PSB selbstständig weitergeführt. Laut Geschäftsführer Till Kohnke kann sich PSB damit „ab sofort noch mehr auf den Service und die optimale Unterstützung der Kunden in allen Belangen der Postbearbeitung konzentrieren“.

Mit PSB wechselt eine weitere FP-Handelsvertretung zu Neopost. Wie berichtet, hat Neopost bereits im Juni 2011 Piepmeyer & Harmeyer sowie im Februar 2012 co-winco übernommen. Neopost-Geschäftsführer Kim Andersen zeigt sich optimistisch: „Trotz des schwierigen Marktumfelds bleibt Neopost in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Das starke Interesse des Marktes und der Kunden für die modernen und innovativen Lösungen von Neopost zeigt uns, dass für Neopost in Deutschland weiterhin großes Marktpotenzial besteht. Mit PSB als etabliertem Partner erhöht Neopost seine Marktpräsenz weiter und ist jetzt auch in Ost-Westfalen noch näher am Kunden.“

Kontakt: www.neopost.de

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