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Handel bangt um Weihnachtsgeschäft

  • 03.11.2011
  • Monitor
  • Stefan Syndikus

Die Deutschen wollen einer Studie zufolge weniger Weihnachtsgeschenke kaufen, im Durchschnitt sind Ausgaben von 213 Euro geplant, vor dem Fest 2010 waren es 233 Euro.

Als Grund für die gesunkene Kaufneigung sieht die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young die Verunsicherung der Menschen durch die Schuldenkrise und die eingetrübten Konjunkturaussichten. Bei einer Befragung für das „Handelsbarometer“ unter 120 leitenden Managern, gehen zwei Drittel der befragten Marktteilnehmer davon aus, dass die Turbulenzen an den Aktienmärkten sich auch auf die Konsumbereitschaft der Menschen auswirken werden, 60 Prozent rechnen mit leichten Beeinträchtigungen der Kauflaune. Sollte sich die Schuldenkrise nicht weiter zuspitzen und keine negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft sichtbar werden, ist es nach Ansicht von Thomas Harms, Partner bei Ernst &Young, wahrscheinlich, dass sich das Weihnachtsgeschäft etwa auf Vorjahresniveau bewegen wird.

Kontakt: www.ey.com

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