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early bird: Konzept gut angenommen

Nach 45 Jahren präsentierten sich die H.E.T Hamburger Einkaufstage vom 10. bis 12. Januar unter dem neuen Namen „early bird“. Trotz Besucherrückgang fällt das Resümee der Veranstalter überwiegend positiv aus.

Das Messekonzept mit Ausstellungsbereichen, die nach Themen aufgeteilt wurden, sowie ein Großteil der Messehallen waren komplett neu. Dementsprechend groß war die Spannung und Erwartung der Aussteller und Besucher. Messeleiter Volker König: „Das neue Messe-Konzept wurde gut angenommen. Sowohl von den Ausstellern als auch von den Besuchern gab es kaum Beschwerden. Im Gegenteil: Die Besucher freuten sich über kürzere Wege und eine größere Übersichtlichkeit. Allerdings mussten wir einen Besucherrückgang von 5,4 Prozent verzeichnen.“ So besuchten die Messe in diesem Jahr 8231 Firmen, im Vorjahr waren es noch 8705. Und auch bei den Einzelpersonen gingen die Besucherzahlen von 18 368 im Vorjahr auf 16 952 zurück. „Es mag sein, dass dies damit zusammenhängt, dass weniger Neukunden die Messe besuchten als noch im Vorjahr. Auch wenn das eventuell mit der wirtschaftlichen Entwicklung zusammenhängt, war die Wirtschaftskrise dennoch kein großes Thema. Die Stimmung war sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Besuchern insgesamt positiv“, erzählt der Messeleiter.

Mit durchschnittlich 120 bis 130 Besuchern pro war die Seminarreihe mit Themen wie „Flächenoptimierung im Einzelhandel“ oder „Motivation ist die Triebfeder eines jeden Erfolgs“ laut Veranstalter ein guter Erfolg. Rund 40 Besucher pro Veranstaltung interessierten sich auch für die Führungen durch die vier Trendthemenwelten „raw nature“, „art decor“, „ethnew mix“ und „farbflash“, durch die Hamburger Designerin und Trendforscherin Britta Silberberg von der Agentur Neogarde führte. Ebenso erfolgreich: die Design-Insel. Rund 50 Gestalter aus ganz Deutschland präsentierten in der Halle A4 ihre aktuellen Produktdesign-, Mode- und Schmuck-Kollektionen.

Kontakt: www.earlybird-messe.de

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