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Hacker scheitern am E-Postbrief

Bei einem Wettbewerb hat die Deutsche Post ihren Service E-Post für Hacker freigegeben. Keines der Teams schaffte es, die Sicherheitsmechanismen zu knacken.

Keines der elf teilnehmenden „Hacker-Teams“ konnte die E-Post knacken, so das zentrale Ergebnis des Security Cups, einem Sicherheitswettbewerb der Deutschen Post, in dem Expertenteams der „Online-Community", die E-Post auf mögliche Schwachstellen getestet haben. Von Ende April bis Ende Juni hatten elf IT-Expertenteams im Rahmen eines Sicherheitswettbewerbs den E-Postbrief und weitere E-Post-Produkte auf Bugs und Schwachstellen geprüft. Die Angriffsversuche der IT-Spezialisten hätten aber wichtige Erkenntnisse geliefert, die die Deutsche Post im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung der E-Post Sicherheitssysteme berücksichtigen will, hieß es von Seiten des Unternehmens.

Die Deutsche Post unterstreicht mit dem erfolgreichen Abschluss des zweiten Security Cups den Anspruch, dass die E-Post eine sichere Kommunikation im Internet ermöglicht. Gegenüber anderen Kommunikationsmedien böte die E-Post ein deutlich höheres und außerdem mehrfach durch BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und TÜV zertifiziertes Sicherheitsniveau, so die Information des Unternehmens. Der Security Cup ergänze die regelmäßigen Sicherheits- und Penetrationstests, mit denen die Anwendungen der E-Post kontinuierlich auf Schwachstellen geprüft werden.

Kontakt: www.dp-dhl.com

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