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Rettungsplan für Woolworth?

  • 04.06.2009
  • Handel
  • Werner Stark

Zur Rettung der insolventen Kaufhauskette Woolworth Deutschland gibt es offenbar ein erstes grobes Konzept.

Allerdings sei noch immer kein Investor in Sicht und damit die Gefahr von Filialschließungen nicht gebannt, teilte ein Sprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters Ottmar Hermann gestern in Frankfurt mit. Hermann schlägt ab Juli eine Transfergesellschaft  für die bundesweit 9700 Mitarbeiter vor, will das Sortiment "entrümpeln" und Ladengrößen vereinheitlichen. Zum Kernangebot von Woolworth gehört auch ein PBS-Sortiment.

Nach Hermann`s Vorstellungen sollen etwa die Hälfte der aktuell 311 Filialen des fast 83 Jahre alten Unternehmens fortgeführt werden. Für die restliche Filialen gäbe es "Einzellösungen". So hätten die Drogeriemarktketten dm und Rossmann, der Textildiscounter KiK und der Schuhhändler Reno Interesse an einzelnen Standorten bekundet.

Kontakt: www.woolworth.de

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