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Pelikan: Einigung über Sanierung

Beim Schreibwarenhersteller Pelikan haben sich Geschäftsleitung und Arbeitgeberverband sowie Betriebsrat und Gewerkschaft auf Eckpunkte für ein Sanierungskonzept geeinigt.

Das Konzept hat eine Laufzeit bis Ende 2013. Vorrangiges Ziel der Restrukturierung ist, die Rentabilität dauerhaft zu steigern und die betrieblichen Abläufe zu optimieren. Dazu sind neben einer Senkung der Sachkosten auch eine Reduzierung der Personalkosten in erheblichem Umfang notwendig, heißt es in lokalen Presseberichten. Es ist daher auch vereinbart worden, zeitnah einen Interessenausgleich und Sozialplan sowie eine Betriebsvereinbarung zur Nutzung von Öffnungsklauseln abzuschließen. Dennoch sollen 60 bis 80 Arbeitsplätze am Produktionsstandort in Peine sowie am Verwaltungssitz in Hannover wegfallen. Betriebsrat und Geschäftsführung waren sich ferner einig, dass die nötigen Ergebnisverbesserungen auch durch eine Konzentration auf die Kernkompetenzen des Unternehmens erzielt werden sollen. „Damit einher geht eine schrittweise Verringerung der Fertigungstiefe in den Bereichen der Vorproduktion“, zitieren Pressemeldungen die IG BCE. Das Konzept „Bündnis für die Zukunft“ sieht einen sozialverträglichen Personalabbau vor, geplant seinen Freiwilligenprogramme und Angebote für rentennahe Jahrgänge.

Kontakt: www.pelikan.de

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