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Die neue Laser-Rohrschneideanlage verbindet alle konventionellen Arbeitsschritte – Sägen, Bürsten, Bohren, Stanzen, Fräsen und Entgraten – zu einem einzigen Fertigungsprozess.
Die neue Laser-Rohrschneideanlage verbindet alle konventionellen Arbeitsschritte – Sägen, Bürsten, Bohren, Stanzen, Fräsen und Entgraten – zu einem einzigen Fertigungsprozess.

Investition in die Zukunft: Febrü baut auf 3D-Rohrlaser

Der Herforder Büromöbelhersteller Febrü hat eine Laser-Rohrschneideanlage „Trulaser Tube 5000“ angeschafft und will so neue Wege bei Konstruktion und Design einschlagen.

Die Umstellung auf die Rohrlaserbearbeitung reduziert Arbeitsschritte und verkürzt so den Fertigungsprozess, teilte das Unternehmen mit. Die neue Anlage verbindet alle konventionellen Arbeitsschritte – Sägen, Bürsten, Bohren, Stanzen, Fräsen und Entgraten – zu einem einzigen Fertigungsprozess. „Die Rationalisierungspotenziale sind damit jedoch noch längst nicht ausgeschöpft“, berichtet Febrü Geschäftsführer Udo Donges. „Mit dem 3D-Rohrlaser, der seit Juli dieses Jahres unsere Fertigungsanlagen erweitert, können wir im Bereich der Profilrohrzuschnitte unsere Lagerhaltungskosten reduzieren. Gleichzeitig sind wir in der Lage, auch Kleinserien günstiger herzustellen.“ Zudem könnten Qualität und Präzision gesteigert werden. Febrü investierte am Standort Herford mehr als 900.000 Euro. Die Summe  beinhaltet neben der 3D-Rohrlaseranlage auch ein neues Rohrlager sowie eine moderne  Abkantpresse.

Insgesamt läuft es rund bei dem Büroeinrichtungshersteller: Bis zum 30. Juni 2015 verzeichnete Febrü im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzplus im „satten zweistelligen Bereich“, wie das Unternehmen mitteilte. Als Investition in die Zukunft betrachte man auch die Ausbildung: Am 1. August 2015 starteten vier Auszubildende bei Febrü.

Kontakt: www.februe.de

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