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Als Lösungsanbieter Kompetenz beweisen

Der US-amerikanische Supplies-Hersteller Katun bietet mit einer modular aufgebauten Print-Software-Lösung Mehrwert für Fachhändler und Endkunden und präsentiert sich als ernstzunehmender Anbieter im Lösungsgeschäft.

Die Katun Corporation ist bisher vor allem als Anbieter alternativer Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile für Bürogeräte bekannt. Mit einer neuen Print-Software stellt das Unternehmen nun die Entwicklung und Vermarktung von Geschäftslösungen rund um Vertrieb, Einsatz und technische Serviceleistungen im Bürogerätemarkt in den Mittelpunkt der Strategie. Die „Print Software Solutions” (PSS) ermöglicht die Kostenrechnung sowie das Druck-, Logistik- und Servicemanagement für alle Drucker und Kopierer in einem Netzwerk. Von der Optimierung und Transparenz der Vertriebs- und Serviceleistungen profitieren sowohl der Bürogerätehändler als auch der Endkunde, der laut Hersteller bis zu 20 Prozent bei den direkten und indirekten Druckkosten einsparen kann. Für den Händler bietet die Softwarelösung die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen, bestehende Kundenbeziehungen auszubauen und die Profitabilität zu steigern.

„Die Kunden brauchten ein umfassendes Tool, das einfach zu bedienen ist“, meint Karl Cerny, Katun General Manager für die EMEA-Region.
„Die Kunden brauchten ein umfassendes Tool, das einfach zu bedienen ist“, meint Karl Cerny, Katun General Manager für die EMEA-Region.

„Die Kunden brauchten ein umfassendes Tool, das einfach zu bedienen ist“, meint Karl Cerny, Katun General Manager für die EMEA-Region.„Es ist mehr und mehr wichtig, seinen Kunden ,Cost-per-page’-Konzepte anzubieten“, weiß der Senior Vice President der Katun Cooperation Karl Cerny, der als General Manager für die EMEA-Region zuständig ist. „Die Kunden brauchten ein umfassendes Tool, das einfach zu bedienen ist.” Zudem seien modulare Lösungen, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kunden orientieren, gefragt. „Der vielleicht wichtigste Vorteil aber ist, dass Katun-Lösungen herstellerunabhängig sind und alle führenden Kopierer- und Druckermarken unterstützen.“ Vor allem angesichts der Tatsache, dass die wenigsten Endkunden nur eine Gerätemarke im Einsatz haben und in der Regel mit zwei oder mehreren verschiedenen Herstellern von Desktop- und Multifunktionsgeräten arbeiten, ist PSS attraktiv, schließt die Software doch eine Lücke zwischen den bisher angebotenen Lösungen.

Modularer Aufbau Die Katun Print Software, die in drei Sprachen erhältlich ist und auf CD und USB-Stick ausgeliefert wird, gibt es in verschiedenen Varianten:

Das Paket PSS/CM (Cost–Management);

das durch den autorisierten Fachhandel vertrieben wird, ist für die unternehmensweite Erfassung und das Management der Kopier- und Druckkosten sowie Kostenoptimierungen vorgesehen. So können die Endverbraucher von der Optimierung der Vertriebs- und Serviceleistungen der Händler von Kosteneinsparungen in der Druckproduktion und Druckverwaltung profitieren. Die Software wird auf dem Druck-Server des Kunden installiert und die Client Version der Software auf den PCs, die auch lokale Drucker verwenden, deren Kosten ebenfalls erfasst werden können.

Das Modul Katun PSS/DM (Device Fleet Management) ist auf den Einsatz im Fachhandel zur Erfassung aller maschinenrelevanten Druckdaten im Servicebereich sowie zur Einrichtung von Dienstleistungsstrategien und Abrechnungsmodellen ausgerichtet. Auf Knopfdruck können unterschiedliche Maschinenzählerstände wie Mono- und Farbdrucke, Faxe oder Scans abgerufen werden. Darüber hinaus können Störungsmeldungen oder der Tonerstand für die gängigsten Kopierer-, Drucker- und Multifunktionsgerätemarken erfasst werden. Das vereinfacht für den Endkunden sowie für den Fachhandel vor allem die Logistik von Tonerkassetten; den Fachhandel versetzt es zudem in die Lage, den Kunden ein einfaches, preislich attraktives Konzept für die Kontrolle der Gesamtkosten pro Seite anbieten zu können. Die Software wird beim Endkunden installiert und kommuniziert durch mit dem Endkunden vereinbarte Methoden – etwa per E-Mail – mit dem Fachhändler. Die Daten werden im Industriestandard-Format CSV zur Verfügung gestellt und können an alle kompatiblen Abrechnungssysteme übergeben werden. Dabei liegt es in der Entscheidung der Fachhändler, ob die Software im Eigentum des Fachhändlers bleibt oder an den Endkunden verkauft oder vermietet wird.

Die Katun Print Software gibt es in den beiden Varianten Cost Management (CM) und Device Fleet Management (DM).
Die Katun Print Software gibt es in den beiden Varianten Cost Management (CM) und Device Fleet Management (DM).

Die Katun Print Software gibt es in den beiden Varianten Cost Management (CM) und Device Fleet Management (DM).Beide Varianten lassen sich durch zahlreiche Module vollständig modifizieren und sind auf die Bedürfnisse von Händlern und Endkunden optimiert. Darüber hinaus „werden die Module ständig weiterentwickelt und den veränderten Marktverhältnissen angepasst“, erklärt Cerny. Mit weltweit insgesamt 19 000 Fachhandelskunden in mehr als 170 Ländern verfüge Katun über eine breite Plattform, um die Bedürfnisse des Fachhandels zu verstehen und selbst auf regional unterschiedliche Bedürfnisse eingehen zu können, weiß Europa-Chef Cerny, der im Lösungsgeschäft auch einen Motor für das Kerngeschäft mit Verbrauchsmaterialien sieht. Davon wiederum könne der Fachhandel profitieren, der Hard- und Software „kompetent aus einer Hand bieten und somit auch seine Kunden binden kann“.

www.katun.de

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