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Compass-Flotte auf gutem Kurs

Die Flotten-Management-Software „FleetCockpit“ entwickelt sich für die Computer Compass Gruppe zur echten Erfolgsstory. Auch künftig wollen die Mitgliedsunternehmen weiter in Managed Print Services (MPS) investieren.

„Durch den offenen Erfahrungsaustausch der Unternehmen entsteht ein immenser herstellerübergreifender Wissensschatz“, sagt Projektmanager Andreas Kleinknecht.
„Durch den offenen Erfahrungsaustausch der Unternehmen entsteht ein immenser herstellerübergreifender Wissensschatz“, sagt Projektmanager Andreas Kleinknecht.

Wie jedes Jahr trafen sich im November die Geschäftsführer der Mitgliedsunternehmen der Compass Gruppe auf Mallorca, um über das abgelaufene Jahr, aber auch über strategische Themen für die Zukunft zu sprechen und zu entscheiden. Nach wie vor ist die Gruppe im Markt hervorragend positioniert: Das dritte Quartal des Geschäftsjahrs schließe mit einer Steigerung des gemeinschaftlich abgewickelten Einkaufsvolumens von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, das vorläufige Ergebnis verbessere sich um 12,6 Prozent, berichtet Geschäftsführer Dirk Henniges. Speziell MPS fördert bei den Mitgliedsunternehmen Zuwächse im langfristigen Servicegeschäft. Inzwischen werden Dienstleistungen für annähernd 27 000 Systeme bei rund 800 Kunden über das gruppeneigene Konzept „FleetCockpit“ gemanagt. Die Gruppe hat vor zwei Jahren mit einem Trainingsprogramm für Geschäftsführung, Vertrieb und Service begonnen, MPS „verkaufbar“ zu machen. So wurden bereits über hundert Vertriebsmitarbeiter trainiert, durchgängige Marketingunterlagen, Vertragsvorlagen und Prozessdokumente erstellt.

„Durch den offenen Erfahrungsaustausch der Unternehmen entsteht ein immenser herstellerübergreifender Wissensschatz. ‚FleetCockpit’ hat mittlerweile eine unglaubliche Dynamik entwickelt“, sagt Projektmanager Andreas Kleinknecht, der die Unternehmen unter anderem bei der Einführung der Flotten-Management-Software unterstützt. „Hervorzuheben ist vor allem das Engagement der Mitgliedsunternehmen, interne Prozesse so zu gestalten und zu sichern, dass die Erfüllung der Dienstleistungen beim Endkunden zuverlässig gewährleistet ist“, so Kleinknecht. Auf die Lösungen der Software-Hersteller allein könne man sich nicht verlassen. „Wir leben das Prinzip der Schwarmintelligenz: Gemeinsam kann man in vielen Dingen mehr erreichen“, beschreibt Henniges das Erfolgsmodell der Gruppe.

„Wir leben das Prinzip der Schwarmintelligenz: Gemeinsam kann man in vielen Dingen mehr erreichen“, beschreibt Compass-Geschäftsführer Dirk Henniges das Erfolgsmodell der Gruppe.
„Wir leben das Prinzip der Schwarmintelligenz: Gemeinsam kann man in vielen Dingen mehr erreichen“, beschreibt Compass-Geschäftsführer Dirk Henniges das Erfolgsmodell der Gruppe.

Auf der Tagung wurden weitere gemeinsame Investitionen beschlossen. So sollen eigene Entwicklungen die teils ungeordneten Daten aus der Software qualifizieren und die Einsteuerung der Services der Mitgliedsunternehmen optimieren und automatisieren. Durch die stetig steigende Anzahl betreuter Systeme wird dies immer wichtiger. Weiterhin wurde ein weitreichendes verpflichtendes Qualifizierungsprogramm für die Unternehmen auf den Weg gebracht.

Nach der erfolgreichen Einführung von „FleetCockpit“ beschäftigt sich zudem ein Arbeitskreis mit einem Vertriebskonzept für System-Monitoring von IT-Landschaften.

Neuigkeiten gibt es auch in puncto Mitgliedsunternehmen: Das Unternehmen CompData aus Albstadt wurde als neuer Gesellschafter in die Compass Gruppe aufgenommen. Der Geschäftsführer Reiner Veit freute sich über das einstimmige Abstimmungsergebnis und den freundlichen Empfang durch die Kollegen. Und auch Dirk Henniges freut sich über die Aufnahme: „Damit gewinnt die Gruppe weiter an bundesweiter Präsenz und Know-how.“

www.compassgruppe.de

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